Wer kennt es nicht, das Kinderbuch „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ von Hannes Hüttner. Wusstet ihr eigentlich das die Geschichte den Alltag der 3 wagemütigsten Feuerwehrleute in Meiningen beschreibt?
Es ist Kaffeepause bei der Feuerwehr: Der Kaffee ist gekocht und die Becher stehen bereit. Die Pause haben sich die Feuerwehrleute redlich verdient. Sie haben schon Wasser aus einem Keller gepumpt, ein Feuer gelöscht und einem verletztem Tier geholfen. Als alle zu ihrer Stulle greifen, klingelt das Telefon. Alarm! Es brennt und zwar bei Oma Eierschecke in der Kaffeestraße. Blitzschnell geht es über die Rutschstange zum Löschauto. Da muss Wilhelm eben das Brotmesser später fertig schleifen. Das Martinshorn ruft: „Tatü, tata!“ und schon eilt die Feuerwehr zur Hilfe. Der Brand ist im Nu gelöscht und zurück geht es zur Feuerwache. Für Walter war es nicht das erste derartige Abenteuer.
Schnell an den langen Holztisch und die verdiente Pause in Angriff genommen. Löschmeister Wasserhose zählt noch einmal die Stullen und Kaffeetassen durch; die Zeitung die auf dem Tisch lag hatte er schon gelesen. Doch auch diesmal lässt ihnen das Telefon keine Ruhe. Es klingelt wieder. Der kleine Emil Zahnlücke ist beim Eisschlittern eingebrochen und droht im eiskalten See zu ertrinken. Alle Feuerwehrmänner lassen ihre Stulle sinken und eilen erneut los. Wieder ist die Feuerwehr rechtzeitig zur Stelle. Zurück auf der Wache, startet ein neuer Versuch der Kaffeepause. Ob die diesmal gelingt?