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Araschgen - Mein 1000ster Fund! Traditional Cache

Hidden : 1/10/2022
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


Wer hätte das gedacht, als mir mein Partner curwas 2013 auf unserem Ausflug zur roten Platte etwas von Dosen die er suchen müsse, erzählte und mir dann das erste Abo schenkte, dass ich jetzt einige Jahre später meinen 1000sten Fund feiern kann.

Viele tolle Abenteuer und Dosenfunde später, traue ich mich nun hier (nahe meiner Homebase) meine erste eigene Dose zu platzieren. Hier, weil ich Dich dann evt. beim Suchen und Loggen von der warmen Stube aus beobachten und die Wartung sicher stellen kann.

Aber auch, weil viele Leute dieses Quartier der Stadt Chur nicht kennen. Von den ca. 420 Einwohnern in Passugg - Araschgen / Chur, leben 260 auf Churer und 160 auf Churwaldner Boden.

Araschgen gilt heute als Pendler Quartier für Leute die den ländlichen Charme mögen, Natur, Ruhe, viel Grün und trotzdem die Nähe zur Stadt geniessen, wo im Sommer von 7 -18 Uhr die Sonne scheint und im Winter die kürzerste Sonnenscheindauer immer noch 3 Stunden beträgt. (Hiermit räume ich auch gleich mit dem Vorurteil vom "Schattenloch Araschgen" auf, gibt es doch viele Quartiere in der Satdt mit deutlich weniger Sonnenstunden.)

Ich denke auch der Ruf ist heute einiges besser als früher:

Ein gewisser Bürger namens Simon Benedict beschwor im 19. Jahrhundert die Gefahr einer «Pöbelstadt» herauf und meinte damit auch Araschgen, «eines dieser minderen Quartiere von Chur, mit rückständigen und dumpfen Landbewohnern». Möglich, dass der Herr Benedict die Araschger um ihr rundes Dutzend Beizen beneidete, wo die Wirtsleute des «Kronenhof», des «Bündtli», des «Winkel», der «Veltlinerhalle», des «Alpenrösli» usw. in den Amtblättern die innerstädtische Bevölkerung mit «Tanzbelustigungen» bewarben.

(Quelle: Churermagazin 200104)

Es führen viele Wege nach... 

Araschgen (und den Cache) erreicht man am besten auf einem Spaziergang  aus der Satdt heraus. Der Marsch (in ca.1/2 - 1h, je nach Fitness, werden die knapp 200 Höhenmeter überwunden ) führt entweder vom Sand her über den Krematoriumweg, oder vom Obertor über die Kälberweide / Susenbühl und den Fussweg Zur Frohen Aussicht (St. Hilarienweg) nach Araschgen. Natürlich auch per Bike / E-Bike oder mit dem ÖV gut erreichbar. Parkplatz hat es keinen in unmittelbarer Nähe. 

 

Zum Cache:

Die Dose kann vom Trottoir aus geloggt werden.

Schreibzeug bitte selber mitbringen.

Es hat keinen Platz für TB's oder Coins.

So, nun bin ich gespannt wie meine erste Dose ankommt. Wer weiss, vieleicht kann ich den einen oder anderen zu einen Spaziergang aus der Stadt herauf animieren und freue mich auf viele Logeinträge. Vielleicht mögt ihr mir erzählen auf welchem Weg ihr hergekommen seid?

Viel Spass beim Suchen, SaZy73

 

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