Skip to content

Ahlder Steinkreuze CR Traditional Cache

This cache has been archived.

GerandKat: Hey ho MI_JE_CR20...

Da hier seit geraumer Zeit kein Geocache mehr zu finden ist, werden wir diesen Geocache jetzt endgültig archivieren.
Damit ist der Cache nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches ausgewiesen und blockiert keine neuen Caches in dieser Gegend.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Liebe Grüße
GerandKat
Katrin und Gerwin
Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

Regionale Besonderheiten findet ihr in unserem Wiki
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

More
Hidden : 1/14/2022
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Ahlder Steinkreuze

Auf dem Sunderhügel in Ahlde stehen drei Steinkreuze. Sie erzählen von einer Sage, die sich in früheren Jahren zugetragen haben soll.
Die sich um diese Kreuzsteine rankende Sage weiß von einer Mordtat zu berichten, die von drei Räubern ausgeführt wurde, denen aber die Beute zum Verderben gereichte. Die beiden älteren schickten den jüngeren Genossen aus, um Speise und Trank zu holen. Unterdessen beschlossen sie aber seinen Tod; denn sie sagten sich, die Hälfte des Raubes sei größer als ein Drittel. Auch der dem Tode Geweihte dachte, das Ganze sei besserals ein Drittel, und mischte Gift in den Trank. Als er zurückkehrte, wurde er von seinen Genossen ermordet, die sich an Speise und Trank labten und dann dem Gift zum Opfer fielen.

 

Die drei Kreuze ( Sunderhügel)

Der Mond scheint helle, die Nacht ist kalt;

drei Räuber lagern tief im Wald.

Ringsrum geschichtet ist Geld und Gut,

ein wüst Gewirr, besudelt mit Blut.

Sie teilen Raub in Streit und Zank;

sie tragen Begehr nach Speis´ und Trank.

Den Jüngsten drum entsenden sie bald,

der holet Speis´ und Trank in den Wald.

Unheimlich flüsterten lang die zwei;

da keucht der dritte Mann herbei,

für sie beladen mit Wein und Speis´.

Ihm rinnen vom Haupte die Tropfen heiß.

Und nieder setzt er die Last zur Erd,

als ihm ein Dolch in den Nacken fährt.

Im Dickicht liegt er erschlagen schon;

sein Raubteil teilen die zwei voll Hohn.

Sie tafeln, indes sie sorglich schau´n;

wohl möchte keiner dem anderen trau´n.

Zu spät! Sie hielten ihr Totenmahl:

mit Gift gewürzt der Weinpokal!

Der Mond scheint helle, die Nacht ist kalt.

Drei Kreuze stehen tief im Wald.

Additional Hints (No hints available.)