Das Franzosenkreuz

Auf der Höhe beim Hölzl steht das „Franzosenkreuz“. Obwohl der massive Breitpfeiler-Bildstock aus der Barockzeit stammt, rankt sich um ihn eine Legende aus dem Jahre 1809.
In diesem Kriegsjahr kam, wie überliefert wird, ein kleiner Trupp feindlicher Grenadiere in den Ort. Sie nahmen einige Männer als Geiseln, die ihnen den Weg nach Hörersdorf zeigen mussten. Auf der Höhe beim Bildstock erschlugen aber die Hüttendorfer die Soldaten und nahmen ihre Habseligkeiten und sogar die Uniformen mit nach Hause.
Nach einiger Zeit, als die Feinde wieder aus dem Lande waren, machten sich die Frauen aus den Mänteln der getöteten Feinde Röcke und so wurde die Tat bekannt.
Die Männer aber wurden zur Rechenschaft gezogen und einer schweren Strafe zugeführt.
Zur Erinnerung an diese Begebenheit, sagt man zu dem Bildstock noch heute „Franzosenkreuz“.
Quelle: Schöfmann, Heinrich: Denkmäler, Bildstöcke und Wegkreuze/Blätter zur Geschichte der Marktgemeinde Asparn an der Zaya Nr. 3, Asparn an der Zaya, 1988.
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