kleine Heimatkunde:
Wodanstein

An dieser Stelle lag früher ein riesiger Findling, der in vor-
geschichtlicher Zeit mit den Eismassen aus dem hohen Norden
hierher gelangt und als Wodanstein oder Bonenjägerstein be-
kannt war. Vermutlich befand sich hier ein dem Wodan, der
höchsten germanischen Gottheit, geweihtes Heiligtum. Auf
dem geheimnisvoll gestalteten Stein soll man dem Wodan
Opfer dargebracht haben, Blut und Met.
Im Jahre 1845 wurde der Stein geprengt.
Als die Gaststätte noch aktiv war, wurden die Wanderwege hier sehr intensiv besucht.
Ich mußte den "Knicker"
selber erst mal wieder suchen, obwohl ich ganz in der Nähe wohne.
Ich liebe solche "Monumente", da brauch man meistens gar nicht weit für zu fahren (kleine Heimatkunde).
Vor geraumer Zeit lag hier schon mal der Cache GC2B71Z und hier gehört definitiv eine Dose hin.
Durch die Rodungsmaßnahmen und der Holzernte vor Ort hat sich da viel verändert.
Den Parkplatz kann man immer noch nutzen, aber die Zuwegung ist nicht ganz so leicht.
Wer festes Schuhwerk an hat, kann halbwegs den direkten Weg über eine kurze Rodungsgasse nehmen.
Alternativ biete ich den Wegepunkt 1 an und wer etwas länger Zeit hat, kann mit einem Rundweg
an Wegepunkt 2 loslegen (Parkplatz vor Ort suchen, ohne die Nachbarn zu ärgern).
Bitte den Cache nicht nach Anbruch der Dunkelheit suchen. Danke!!!
In der Dose ist noch ein TB-Code zum discovern.
PS: Das Schwert habe ich vorübergehend an mich genommen
.