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Der Oberhau #10 - Quirrenbach Traditional Cache

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doc303: Auch hier ist nun leider Schluß.
Wegen Selbstständigkeit und anderer Faktoren fehlt mir leider die Zeit zur Pflege und Erneuerung.

Wünsche euch aber weiterhin Happy Caching!

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Hidden : 2/17/2022
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Mit dieser kleinen Serie möchten wir euch durch die 15 verschiedenen Orte des (historischen) Oberhau führen. 

Der Oberhau ist eine der Stadt Königswinter zugehörige Gemarkung, zu der 13 Orte gehören. Zur historischen Region Oberhau wird darüber hinaus die Ortschaft Wilmeroth gezählt.

Der Oberhau gehört zur Bergregion von Königswinter am Rhein im Rhein-Sieg-Kreis. Die Bergregion ist die dem Rhein abgewandte Seite des Siebengebirges, naturräumlich liegt sie im Nordwesten der Asbacher Hochfläche in den Ausläufern des Niederwesterwalds. Der nächstgelegene größere Ort außerhalb der Gemarkung ist Oberpleis. In zentraler Lage liegt die Ortschaft Eudenbach, in der auch die örtliche Grundschule sowie die Mehrzweckhalle liegen. Im östlichen Teil befinden sich an bzw. auf der Mußer Heide (auch Musser Heide) die Naturschutzgebiete Komper Heide und Segelfluggelände Eudenbach mit dem auf rheinland-pfälzischer Seite um den alten Grenzpunkt Lökestein sich anschließenden Naturschutzgebiet Buchholzer Moor mit Lökestein und Sauerwieser Heide, im Nordwesten das Naturschutzgebiet Basaltsteinbruch Hühnerberg.

Der Oberhau umfasst die Orte Eudenbach, Eudenberg, Faulenbitze, Gratzfeld, Hühnerberg, Kappesbungert, Kochenbach, Komp, Kotthausen, Quirrenbach, Rostingen, Sassenberg, Schnepperoth und den Hof Schwirzpohl. Vielfach wird auch die katastermäßig zur Gemarkung Berghausen gehörende, aber ebenfalls zum Stadtteil Eudenbach gezählte Ortschaft Willmeroth mit in den Oberhau einbezogen.

Quelle: Wikipedia

Quirrenbach

In einer Urkunde über die Güter der Propstei Oberpleis aus dem Jahr 1218 wird der Hof eines Conradi de Quirinbach erwähnt. Quirrenbach gehörte zur Honschaft Oberhau, einer von zuletzt fünf Honschaften, aus denen sich das Kirchspiel Oberpleis im Amt Blankenberg bis zur Auflösung des Herzogtums Berg im Jahre 1806 zusammensetzte. Bei der 1828 abgeschlossenen Topographischen Aufnahme der Rheinlande wurde der Ort Querenbach genannt. Bis 1845/46 war Quirrenbach Teil der Kataster- bzw. Steuergemeinde Oberhau im Verwaltungsbezirk der Bürgermeisterei Oberpleis, als es mit dem Oberhau in die neu gebildete Gemeinde Oberpleis eingegliedert wurde.

Seit 1790 fand der Schulunterricht für die Kinder des Oberhaus in Quirrenbach statt, zuerst im „Gilgen'schen Haus“ und seit 1820 in einem neu erbauten Schulgebäude. 1876 wurde schließlich in Eudenbach eine Katholische Volksschule eingerichtet und die Quirrenbacher Schule geschlossen. Südlich des Ortes verlief von 1902 bis 1951 die von der Bröltalbahn betriebene Bahnstrecke Siegburg–Rostingen. Der Bahnhof Quirrenbach befand sich an der Ecke Bahnweg/Kochenbacher Straße. 2013 wurde dort eine Informationstafel angebracht. In wirtschaftlicher Hinsicht von Bedeutung waren die zum Teil mitten im Ort gelegenen Bergwerke Egmont (Eisen-, Kupfer- und Zinkerze) und Zur schönen Aussicht (Blei-, Zink-, Eisen- und Schwefelerze).

Seit 1906 besteht der Männerchor Quirrenbach. 1927 wurde in Quirrenbach das Kaufhaus Dohle gegründet, das heute seinen Sitz in Siegburg hat.

 

Additional Hints (No hints available.)