Zeche Neuwülfingsburg ⚒
Die Zeche Neuwülfingsburg ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in Albringhausen. Das Bergwerk war auch unter dem Namen Zeche Albringhausen bekannt. Es ist aus der Zeche Neu-Wülfingsburg entstanden, die bereits im 19. Jahrhundert in Albringhausen betrieben worden war. Das Bergwerk war die letzte Zeche auf dem Gebiet der Stadt Wetter.

Im Jahr 1839 wurde auf der Zeche Neu-Wülfingsburg eine Dampfmaschine für die Schachtförderung installiert und in Betrieb genommen. Im Jahr 1934 entstand das Bergwerk unter dem Namen Zeche Neuwülfingsburg. Im Jahr 1951 wurde ein seigerer (senkrechter) Schacht in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Albringhausen geteuft und ein Jahr später in Betrieb genommen. Am 28. Februar 1967 wurde die Zeche Neuwülfingsburg stillgelegt. Der Schacht wurde verfüllt und mit einer Betonplatte abgedeckt. Von der Zeche Neuwülfingsburg ist nur noch das Kauengebäude, in dem auch die Lampenstube untergebracht war, erhalten geblieben. Die ehemalige Zeche Neuwülfingsburg ist heute eine Station des Bergbau-Rundwegs 3 (Albringhausen). Auf dem Gelände des Schachtes befand sich bis zum Jahre 2012 der Betrieb der Natursteinfirma Külpmann. Die Firma nutzte die ehemalige Waschkaue als Bürogebäude. Mittlerweile wird diese von einem Bochumer Natursteinhandel genutzt. Auf dem Gebäude befindet sich heute noch der Schriftzug "Zeche Neuwülfingsburg".
Station 1:
Vor dem ehemaligen Zechengebäude steht eine Lore. Dahinter ist ein großes weißes Schild mit schwarzem Aufdruck und integrierter Beleuchtung (ein Relikt der früheren Nutzung als Steinbruch). Hier müssen einfach nur die Wörter gezählt werden.
A = Anzahl der Wörter auf dem großen weißen Schild
Station 2:
In der Mauer befindet sich eine schöne Steinmetzarbeit. Auf dem Relief sind auch mehrere Wörter zu sehen. Diesmal müssen nur die Buchstaben des ersten Wortes gezählt werden.
B = Anzahl der Buchstaben des ersten Wortes
Station 3:
Hier findet ihr eine Infotafel zur Geschichte der Zeche Neuwülfingsburg und eine Übersicht über die Wanderwege der Stadt Wetter. Außerdem stehen hier mehrere Loren und einige Bahnschwellen der ehemaligen Elbschetalbahn (Bahnstrecke Witten-Schwelm) rum. Und es gibt Sitzmöglichkeiten, auf denen ihr gut die Final-Koordinaten berechnen könnt. Vorher müssen nur noch ein paar Relikte aus früheren Tagen gezählt werden:
C = Anzahl der Loren
D = Anzahl der stehenden Bahnschwellen
Final:
N 51° 22.[A * B * C - 18] E 007° 18.[B * C * D - 232]
Bitte möglichst unauffällig loggen, Dose gut verschließen, Tarnung wiederherstellen ... ihr kennt das ja. 
Danke!
