Im kleinen Oderbruchort Neuküstrinchen steht eine große neoromanische Kirche aus rotem Backstein. Erbaut wohl 1878, bei der Renovierung vor einigen Jahren wurde in der Kugel unter dem Kreuz 2 Zeitungen vom November 1878 gefunden. Platz in der Kirche ist für ca. 1200 Personen! Weitere Infos findet ihr HIER.
Neuküstrinchen wurde 1755 bis 1758 als Kolonistendorf im trockengelegtem Oderbruch angelegt. Von 1816 gehörte der Ort zum Kreis Königsberg/Neumark, 1945 zum Kreis Oberbarnim festgelegt. 1950 dann zum Kreis Bad Freienwalde, seit 1993 zum Landkreis Märkisch-Oderland und schloss sich im Oktober 2003 mit anderen Gemeinden zur Gemeinde Oderaue zusammen. Knapp über 200 Leute wohnen in diesem Örtchen.
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