Die Wasserbüffelweide
Seit 2018 grasen im Naturschutzgebiet Lainsitzniederung in Gmünd die Wasserbüffel. Doch auch seltene Schmetterlinge, Vögel und Libellen leben in der idyllischen Auen- und Wiesenlandschaft.
Das Naturschutzgebiet trägt den Namen der Lainsitz, eines Nebenflusses der Moldau, und befindet sich zwischen Gmünd und Breitensee. Die Flussniederung wird durch jährliche, natürliche Hochwässer meist vollständig geflutet. Dadurch entsteht eine Vielzahl an Möglichkeiten für Flora und Fauna. Die Aulandschaft nördlich von Gmünd ist der größte naturnah erhaltene Mäanderabschnitt aller Mittelgebirgsflüsse Niederösterreichs. Zwischen eben diesen Flussschlingen befinden sich auch die letzten großen Auwiesenniederungen des Waldviertels.
Die Pflanzen- und Tierwelt geht in der Lainsitzniederung eine produktive Symbiose ein. Um die wertvollen Feuchtwiesen frei von Wildwuchs zu halten, startete 2018 das Beweidungsprojekt mit Wasserbüffeln. Mit Erfolg! Die Zotteltiere halten Gehölze, Brennnessel und Springkraut im Zaum. Das Projekt ist das erste seiner Art, denn zuvor wurden in einem österreichischen Naturschutzgebiet noch nie Wasserbüffel eingesetzt.
Tipp: Von den Aussichtsplattformen neben der Lainsitz kann man die Tiere ausgezeichnet beobachten. Sie befinden sich von Mai bis Oktober in einem der beiden von dort einsehbaren Weiden.
Quelle: Lainsitzniederung in Gmünd I Naturerlebnisse im Waldviertel
Logbedingung
Mache ein Foto von einer der beiden Aussichtsplattformen! Auf dem Foto sollte erkennbar sein, dass du auch wirklich hier warst. (du oder ein persönlichen Gegenstand von dir sollte auf dem Foto erkennbar sein)
Logs ohne Foto werden gelöscht!
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