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Höhe -455- Reloaded Traditional Cache

Hidden : 3/11/2022
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Kürzlich bin ich über das Listing einer alten Drive-in Cache-Reihe gestoßen.

Ich mag Runden und besondere Caches, aber es macht mir tatsächlich auch Spaß ab und zu zwischendurch mal Dosen als Drive-in einzusammeln.

Weil ich Titel und Listing gut fand und die freundliche Erlaubnis von MUNYO 
habe, belebe ich diese Dosen wieder und lasse euch teilhaben.

Ein glasklarer PETling ist versteckt und wartet auf ehrliche Finder.

 

Hier das ursprüngliche Listing:

Die Rhön ist ein (ohne Abdachungen) etwa 1500 km⊃2; großes Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Länder Bayern, Hessen und Thüringen. Der Großteil seines Kerngebietes, in Bayern jedoch auch Teile seiner nichtvulkanischen, südlichen Abdachung, liegen im rund 1850 km⊃2; großen Biosphärenreservat Rhön. Das Gebirge im äußersten Südosten des (hier länderübergreifenden) Osthessischen Berglandes ist überwiegend vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Rhön ist mit 950 m ü. NHN die im hessischen Bereich liegende Wasserkuppe, die auch der höchste Berg Hessens ist. Es befinden sich mehrere Skigebiete in der Rhön.
Die Herkunft des Namens Rhön, dessen früheste schriftliche Überlieferung mit Rone nemus (nemus lat. „Hain“, „Wald“) erst aus dem Jahr 1228 stammt, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es wird einerseits ein keltischer, andererseits ein germanischer Ursprung der Bezeichnung vermutet. Die keltische Herkunft wird in den Wörtern roino („Hügel“) sowie rinn oder rann („Berg“, „Vorberg“) gesehen. Angesichts des Umstandes, dass die Kelten im heutigen Süddeutschland, nicht aber im heutigen Ost- bzw. Mitteldeutschland gelebt haben, scheint in Bezug auf den ausgedehnteren und höheren Thüringer Wald die Bezeichnung der Rhön als „Vorberg“ aus Sicht dieser „süddeutschen“ Kelten durchaus nicht abwegig. Germanische Wurzeln des Namens Rhön werden mit dem altnordischen Wort hraun verknüpft, das so viel wie „steiniges Land“ oder „Geröllwüste“ bedeutet und beispielsweise im dänischen Wort røn („Steinbank am Meeresgrund“, „kleine steinige Insel“) noch heute lebendig ist. Dass „hraun“ im modernen Isländischen die Vokabel für Lava und Lavafeld ist, wird als besonders überzeugendes Indiz für die germanische Herkunft angeführt, da auch die Rhön in weiten Teilen aus Vulkangestein besteht (siehe Naturräumliche Gliederung und Vulkanismus). Das altnordische hraun soll auf das sehr alte germanische Wort hraunjo zurückgehen, das sich in der modernen deutschen Sprache nicht erhalten hat. Teilweise wird u. a. der Name der Rhön daher sogar als Hinweis darauf gewertet, dass das Stammland der Germanen nicht, wie nach traditioneller Lehrmeinung, im südlichen Skandinavien, sondern im heutigen Mitteldeutschland gelegen haben muss. Die Herstellung eines Zusammenhanges des Namens der Rhön mit ihrer Geologie erfordert allerdings, dass die alten Germanen gewisse gesteinskundliche Fähigkeiten besessen haben müssen und dass mit dem Wort hraunjo unter anderem speziell das für die Rhön charakteristische Vulkangestein bzw. entsprechende Gesteinsformationen bezeichnet wurden. Diese spezielle Bedeutung hätte sich im Wort hraun bis ins 9. Jahrhundert erhalten haben müssen, als die Wikinger die recht entlegene Insel Island besiedelten und das Gestein dort anhand seiner typischen Eigenschaften „wiedererkannten“. Aufgrund des relativ niedrigen kulturellen Niveaus der alten Germanen und Wikinger scheint ein solches Szenario recht unwahrscheinlich, und weil es im Siedlungsgebiet der alten Germanen keine aktiven Vulkane gab, dürfte das Wort hraun die Bedeutung „Lava“, also „Gestein vulkanischen Ursprungs“, wohl auch erst nach der Entdeckung Islands erlangt haben.

Die heutige Schreibweise mit „Rh“ soll sich aus dem 16. und 17. Jahrhundert erhalten haben, als man das Dehnungs-h noch vor den Stimmlaut setzte. Nach aktuellerer Ansicht handelt es sich jedoch um einen „pseudogelehrten Anschluss an griechische Namen“, dessen Erstauftreten unbekannt ist.

Mittelalterliche von Fuldaer Mönchen verfasste Schriften bezeichnen die Umgebung von Fulda und somit auch weite Teile der Rhön als Buchonia. Diese Bezeichnung leitet sich wohl vom althochdeutschen Wort buhil („Hügel“, heute noch in ähnlicher Bedeutung im Wort Buckel erhalten) ab und bedeutet folglich so viel wie „hügeliges Land“, wurde jedoch nachfolgend in „Land der Buchenurwälder“ umgedeutet. Schließlich entstand erst durch großflächige Rodungen das heutige Landschaftsbild mit etwa 30 % Waldbestand. Obwohl beide Namen, Buchonia und Rhön, ursprünglich unterschiedliche Dinge bezeichneten und unabhängig voneinander entstanden, werden sie heute bisweilen synonym gebraucht.

Additional Hints (Decrypt)

Ynhore / Uüsguöur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)