
1745 erfolgte durch den Piraten John Rackham ein Angriff auf das Schiff von Kapitän Franz Ritter von Haddock, auf dem sich ein Schatz befand. Durch den Angriff versank das Schiff.
Nach der Zerstörung des Schiffes floh Franz Ritter von Haddock mit der gesamten Schiffscrew zur nahegelegenen Yucatan Halbinsel. Trotz aller Bemühungen von John Rackham, den Schatz zu finden, blieb dieser verschollen. Der verlorene Schatz konnte, Erzählungen zur Folge, nur mit Hilfe eines Amulettes gefunden werden.

Eines Tages erwarb Kapitän Haddock in einem Antiquitätengeschäft ein Amulett. Unmittelbar nach dem Kauf tauchte Dr. Sakharine, ein Nachkomme des berüchtigten Piraten John Reckham, bei Kapitän Haddock auf. Er zeigte großes Interesse am Amulett, bot Haddock eine hohe Summe für das Amulett. Für Kapitän Archibald Haddock kam ein Weiterverkauf nicht in Frage, da das Amulett eines seiner Vorfahren, Franz Ritter von Haddock, dessen Porträt im Foyer der Villa von Haddock hing, ähnelte.

Eines Nachts wurde in Kapitän Haddock’s Villa eingebrochen. Sämtliche Räumlichkeiten der Villa wurden durchwühlt, außer dem Amulett wurde nichts gestohlen.
Der Besitzer der Villa, Kapitän Haddock, verdächtigte Dr. Sakharine des Diebstahls, er erstattete Anzeige. Mit der Ermittlung wurden die Inspektoren Schulz und Schultze betraut. Die beiden Inspektoren konnten am Tatort Fingerabdrücke und Blut sicherstellen.





