Dieser Multicache führt dich an einigen der Karlstettner Sandgruben vorbei. Beim Cache hast du einen schönen Blick auf den Ort und die "Sandkisten für die Großen". Bis zum Cache sind es etwa 1,5km leicht bergauf. IDEAL an Sonntagen, da haben die Bagger frei ;)
Parke bitte an den Headerkoordinaten und fahre nicht näher an die Gruben heran, da der Schwerverkehr sehr massiv sein kann und viele Schilder signalisieren, dass man sich bei den Gruben NUR AUF DEN WEGEN bewegen darf! Ich bitte dich um besondere Vorsicht! Beim letzten Stück zum Cache herrscht dann wieder mehr Bewegungsfreiheit :)
Stage 1 - N 48° 15.500 E 15° 34.790
Auf der anderen Straßenseite findest du ein kleines Marterl. Welche Farbe hat das Dach?
Rot A=171, Grau A=201, Braun A=213, Schwarz A=235)
Stage 2 - N 48° 15.705 E 015° 34.850
Drehe dich Richtung Süd-Südwest und entdecke in etwa 400m Entfernung ...
einen Baukran (B=110), einen Baggerparkplatz (B=150), einen Sendemast (B=190)
Stage 3 - N 48° 15.730' E 15° 35.130'
Den Blick bergauf der Nase nach geht es rechterhand vom Weg ...
felsig berauf (C=31), in einen Birkenhain (C=41), in eine Mulde bergab (C=51)
Finale Koordinaten: N = (N Header + A + B) und E = (E Header + A + B + C)
Genieße den Ausblick und teile ihn bitte fotografisch in deinem Log, wenn er an deinem Fundtag besonders ... ist!
Rund um Karlstetten wird schon lange "Sand" gegraben.
Bericht aus 1983: „Eine neue Kaolinlagerstätte wurde 1,5 km östlich von Karlstetten (NW von St. Pölten) gefunden, welche beim gegenwärtigen Stand des Wissens einmalig in ihrer mineralogischen Zusammensetzung ist. Sie ist durch Verwitterung von Granulit entstanden und wird von oberoligozänen Sedimenten überlagert. Die möglichen Reserven können als wirtschaftlich interessant angesehen werden. Die mineralogische Untersuchung der Pick-Proben ergaben: Im Durchschnitt sind 56 % des Gesteins kleiner 63 It. Diese Fraktion besteht zu 5 % aus Quarz und zu 95 % aus 7A-Halloysit; die Fraktion kleiner 20 It besteht zu 98 % aus 7A-Halloysit, zu 2 % aus IlIit, weiters finden sich Spuren von Kaolinit. Das Kaolinvorkommen ist erst durch den Abbau des Melker Sandes freigelegt worden und bildet die Sohle der ehemaligen Sandgrube."