- Der Elberadweg -
Ein Wort, das bei vielen Radlern die Reiselust weckt. Bereits seit Jahren gilt er als beliebtester Radweg Deutschlands. Gründe dafür gibt es eine ganze Menge: Wenig Steigungen, imposante Ortskerne und einzigartige Einkehrmöglichkeiten prägen die Etappen im tschechischen Teil des Elberadwegs. In Deutschland formen faszinierende Landschaften und aufregende Städte eine spannende Mischung aus Naturerlebnissen und kulturellen Highlights. Alles auf einem perfekt ausgebauten Radweg, der sowohl Groß als auch Klein Vergnügen bereitet.
Der Elberadweg ist circa 1.270 Kilometer lang und begleitet die Elbe auf ihrem Weg von der Quelle im tschechischen Riesengebirge bis nach Cuxhaven, wo sie in die Nordsee mündet. Von der Quelle, wo die Elbe noch „Labe“ heißt, bis zur Flussmündung legt sie eine Gesamtstrecke von 1.091 Kilometern zurück. Davon 364 auf tschechischer und 727 Kilometer auf deutscher Seite.
Besonders auf deutscher Seite ist der Elberadweg dank der flachen Strecke auch sehr gut für Anfänger, weniger ambitionierte Radfahrer oder Familien mit Kindern geeignet. Egal ob ihr euch sämtliche oder ausgesuchte Etappen des Elberadweges vornehmt – dieser Radweg an Deutschlands großem Strom hat für jeden etwas zu bieten.
Quelle: www.komoot.de
- Der Kanal -
Der Grödel-Elsterwerda-Floßkanal ist eine im 18. Jahrhundert angelegte Wasserstraße, die die Pulsnitz in Elsterwerda mit der Elbe bei Grödel verbindet.
Ursprünglicher Zweck des in der Gegenwart vor allem zu Naherholungszwecken genutzten Kanals war es, den hohen Bedarf an Holz im Raum Dresden/Meißen aus den Wäldern in der Umgebung des damals noch zu Sachsen gehörenden Elsterwerda (heute brandenburgisch) zu decken. Sein Bau erfolgte auf persönliche Anordnung des sächsischen Kurfürsten, Friedrich August I., auch August der Starke genannt. Später diente er bis zur Einstellung der Schifffahrt im Jahre 1942 in erster Linie als Transportweg für das Gröditzer Eisenwerk. Zum Transport wurden von Bomätschern gezogene Kähne eingesetzt. Ab den 1960er Jahren bis zur politischen Wende wurde er als Bewässerungskanal genutzt.
Quelle: Wikipedia
- Der Traditionelle Geocache -
Die ersten Geocaches gehörten dieser Kategorie an, daher die Bezeichnung Traditioneller Geocache. Sie waren anfangs an besonderen Orten versteckt, heutzutage aber praktisch überall, auch in urbanem Gebiet. Es ist die am häufigsten vorkommende Geocache-Art.
Bei dieser Geocache-Art werden die Koordinaten des Verstecks direkt veröffentlicht. Dennoch kann das Auffinden schwierig sein, weil es eine gute Tarnung gibt, das Final schwer erreichbar ist und beispielsweise Bergsteigen oder Tauchen erfordert, besondere Geschicklichkeit für die Bergung notwendig ist oder der Ort vermuggelt ist.
Quelle: Wikipedia