Den Cache bitte wieder exakt dort zurücklegen wo er vorgefunden wurde, d.h. nicht tiefer und auch nicht höher. Bitte achtet darauf das der Cache richtig hält. Nicht am Henkel sonderm am bipolaren Bauteil.
Als Laterne bezeichnet man die Kombination aus einer selbstleuchtenden Lichtquelle und einem Wind- bzw. Regenschutz. Der Schutz vor Witterung und Staub bzw. mechanischer Belastung macht den dauerhaften, wartungsarmen Betrieb einer Lichtquelle im Freien überhaupt erst möglich. Die Montage von Laternen auf Lichtmasten ist insbesondere für die Straßenbeleuchtung gebräuchlich. Das das Leuchtmittel enthaltende Bauteil eines Leuchtturmes wird auch als Laterne bezeichnet. Umgangssprachlich wird Laterne als Kurzform für die Straßenlaterne verwendet.
Laternen waren bereits im frühen Mittelalter gebräuchlich. Eine Lichtquelle, meist eine Kerze, seltener eine kleine Öllampe wurde in ein metallenes Gestell gesetzt, dessen Seitenflächen durch dünn geschabte Hornplatten oder zu jener Zeit aufwändiger durch Glas- oder Kristallscheiben gebildet waren. Sie dienten zum Aufhängen in Wohnräumen, als getragene Lichtquelle auf dunklen Wegen (Nachtwächter) und als Signale auf Schiffen. Es gab auch reine Blechlaternen mit vielen Löchern im (meist runden) Korpus, um Luft hinein und Licht herauszulassen. Hängelaternen aus Schmiedeeisen wurden im 16. Jahrhundert Gegenstand künstlerischer Ausbildung.
Nachdem in vielen Dörfern ganze Häuserreihen abbrannten, wurden im 18. Jahrhundert unter Pfalzgraf Karl IV. der Verhütung eines Feuerbrandes dienende strenge Anordnungen erlassen, in denen auch der vorschriftsmäßige Gebrauch von Laternen geregelt war.
Interessanter Artikel zum Thema gasbetriebene Straßenbeleuchtungen Mitte des 19. Jahrhunderts
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Gaslaternen-erleuchten-vor-175-Jahren-Hamburgs-Strassen-,gaslaternen100.html
Un jetzt viel Spass beim Bergen und Loggen :)