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Leipziger Stadtteil Schwatz #19/ Heiterblick Event Cache

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ANNO1999: Ich habe mich über euer Interesse an meinem Event gefreut, möchte euch zu meinem nächsten Schwatz in Hirschfeld am 27. Mai einladen!

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Hidden : Friday, May 6, 2022
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

06 May 2022, 16:00 - 16:30

In loser Reihenfolge möchte ich Euch die Leipziger Stadt/Ortsteile näher bringen

Im Jahr 1889 begann Leipzig umliegende Orte, Gemeindeteile, bzw. Flurstücke einzugemeinden. Das sogenannte Alt-Leipzig umfasste davor eine Fläche von etwa 1700-1800 ha. Die ersten Orte, welche eingemeindet wurden waren 1889 Reudnitz und Anger Crottendorf. Im Jahr darauf folgten NeureudnitzThonberg, Neuschönefeld, NeustadtVolkmarsdorfSellerhausenGohlis und Eutritzsch. Ein Jahr später wuchs Leipzig weiter mit KleinzschocherSchleußigPlagwitzLindenauConnewitz und Lößnig. 1892 erfolgte nur eine Eingemeindung mit Neusellerhausen. Erst 18 Jahre später, im Jahr 1910, ging es weiter mit ProbstheidaStötteritzStünzDölitzMeusdorfDösen und Möckern. 1915 folgten Schönefeld und Mockau. 4 Jahre nach dem 1.Weltkrieg, 1922, fanden GroßzschocherWindorfLeutzschPaunsdorf und Wahren nach Leipzig. 1930 dann AbtnaundorfHeiterblickKnautkleebergSchönau und TheklaPortitz wurde 1935 eingemeindet,und 1936 Knauthain. Seitdem vergingen immerhin 57 Jahre, ehe 1993 Hartmannsdorf zu Leipzig stieß. 2 Jahre später,1995, folgten Lausen und PlaußigSeehausenHohenheidaGöbschelwitz und Gottscheina gesellten sich 1997 zur Großstadt. Der letzte große "Schwung" dann 1999 mit Böhlitz-EhrenbergEngelsdorfAlthenBaalsdorfHirschfeldKleinpösnaSommerfeld, Holzhausen

LiebertwolkwitzLindenthalLützschenaStahmelnMiltitzMölkauWiederitzschRehbach 

und KnautnaundorfBurghausen und Rückmarsdorf sind die bisher letzten Eingemeindungen im Jahr 2000.

 

 

Heiterblick ist ein Stadtteil von Leipzig, der im nordöstlichen Stadtgebiet liegt und an die Stadtteile Paunsdorf, Thekla und Abtnaundorf angrenzt. Der Name bezieht sich vermutlich auf eine kleine Erhebung in der Nähe, die auf alten Karten als „Berg zum Heiterblick“ oder auch „Berg zum heiteren Blick“ bezeichnet ist.
Die Nutzung des Gebietes begann um 1540, als die Herren des nahe gelegenen Rittergutes Abtnaundorf an der Landstraße nach Taucha das Vorwerk Heiterer Blick errichten ließen. Das Vorwerk wurde in den Jahren 1796 bis 1800 neu errichtet und fortan – im Unterschied zu den Gebäuden des alten Abtnaundorfer Gutes – als „Neues Haus“ bezeichnet. Nachdem das Vorwerk bei den Kämpfen der Völkerschlacht abgebrannt war, wurde es wieder aufgebaut und entwickelte sich zu einem beliebten Ausflugsziel vor allem für Leipziger Künstler.
1899 wurde auf dem Gelände des Vorwerks das Erziehungsheim Heiterer Blick (auch Fregestift, aus einem Legat des Juristen und Universitätsprofessor Woldemar Frege) eröffnet, das der Stadt unterstellt wurde und bis 1993 existierte. 1908 wurde an der Bahnstrecke Leipzig–Eilenburg der Haltepunkt Heiterblick (seit 1931: Leipzig-Heiterblick) eröffnet. 1927 erhielt Heiterblick Straßenbahnanschluss, als die Linie 23 nach Taucha eröffnet wurde.
Heiterblick gehörte administrativ zur Gemeinde Abtnaundorf und wurde am 1. April 1930 mit dieser zusammen nach Leipzig eingemeindet.
Ab 1935 wurde bei der Aufrüstung der Wehrmacht die Kaserne Heiterblick der Luftwaffe (Flak) erbaut. Sie wurde nach 1945 bis zum Abzug Anfang der 1990er Jahre von der Sowjetarmee weitergenutzt. Die Reste wurden 2005 abgerissen.
Während bis Anfang der 1990er Jahre der ursprüngliche, hauptsächlich durch Felder und Natur geprägte Charakter des Stadtteils zum großen Teil erhalten geblieben war, bestimmen heute vor allem die Gewerbegebiete entlang der Torgauer Straße das Bild Heiterblicks, darunter das 2006 eröffnete, 75.000 m² große Amazon-Logistikzentrum.
Im Rahmen der kommunalen Neugliederung Leipzigs wurde 1992 ein Ortsteil Heiterblick (innerhalb des Stadtbezirks Ost) gebildet, der neben dem historischen Stadtteil auch das nach 1990 errichtete Wohngebiet Kiebitzmark umfasst, das strukturell eher zu Paunsdorf gehört.

 

Quelle: Wikipedia 

 

 

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