
Der „Setzer-Berg“ ist neben der „Kleinen Kalmit“ einer der wenigen sich zum Rhein hin erstreckenden Höhenzüge, die gleichzeitig nach Westen hin abfallen. An diesen Westhängen wurde jahrhundertelang Muschelkalk abgebaut. Früher verlief hier der „Fürstweg“ und an dieser Stelle gab es eine Maut-Station.
Die Südwestlage verleiht den Weinfeldern eine besonders intensive Sonneneinstrahlung. Mit dem hohen Kalkanteil der Böden führt dies zu besonders mineralhaltigen, komplexen Weinen mit einer hohen Lagerfähigkeit.
Für den Bonus zu der Runde um Göcklingen merkst du dir:
BONUS: Wie hoch liegt der Setzerberg lt. Schautafel?
F = Höhe in m