Update 16.04.2025: Ich habe die Stelle (nicht die Koordinaten!) etwas verlegt und ein neues Spoilerfoto dafür gemacht, sowie den Hint.
Viel Spaß hier weiterhin an alle!
Die Petershöhle ist kulturgeschichtlich die wahrscheinlich interessanteste Höhle der Fränkischen Alb und in ihr verbarg sich anhand Knochenfunden ein beachtliches Sammelsurium an frühzeitlichen Tieren!
Hier ein Auszug von Wikipedia:
Ihren heutigen Namen erhielt die Höhle von ihrem Entdecker Kuno Peters. Er und sein Sohn betraten im Juli 1914 die Höhle und fanden gleich beim ersten Besuch ein fast vollständig erhaltenes Skelett eines Höhlenbären. Vor der Ausgrabung war die Höhle nur ein unscheinbares halbrundes Loch mit einem Felsdach. Vom 1. bis zum 10. Oktober 1914, im Jahr 1916 und nochmals 1919 bis 1928 wurde die Höhle durch die Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg unter Leitung von Konrad Hörmann erforscht. Bei den Grabungen wurden weitere Höhlenräume mit reichen Knochenlagern gefunden. Dabei fand man heraus, dass in der Höhle schon vor etwa 90.000 Jahren Menschen gehaust haben!
Die Reste von mindestens 2000 Höhlenbären wurden gefunden, aber auch die Spuren von Höhlenlöwen, Wollhaarigen Nashörnern, Wölfen, Hyänen, Urrindern und anderen Tieren. Außerdem gelang es, die Anwesenheit des Neandertalers durch den Fund primitiver Steinwerkzeuge zu dokumentieren. Zur Zeit der Neandertaler wurde die Höhle offenbar als Kultstätte genutzt. Erneute Forschungen im Jahre 1935 entdeckten eine weitere, höher gelegene Höhlenetage. Die Funde sind im Museum der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg ausgestellt, ein Großteil wurde jedoch 1945 bei einem Bombenangriff zerstört.
Natürlich empfiehlt sich für den Cache auch eine normale Besichtigung in die Vorhalle, die etwa 15 x 10 x 8 m misst und soweit es der Fledermausschutz zulässt. IN die Höhle kommt man auch rein, doch das überlasst mal den entsprechend geschulten und ausgerüsteten Profis!
Für die Dose bleibt ihr dann besser oberirdisch und orientiert euch an dem großen Holzschild mit dem Höhlenbären. Von dort aus ein paar Meter weiter gibt euch das Spoilerbild einen guten Hinweis!
Das Versteck bitte nicht anders tarnen, als im Hint beschrieben (siehe Foto).
Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet/Biotop, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.
Achtung: Fledermausschutzzeit besteht vom 1. Oktober bis 31. März. Bitte haltet euch daran und betretet in dieser Sperrzeit nicht die Höhle.