Die Dose liegt nicht am Startpunkt. Bitte beachtet das Listing :)
Dieser Cache ist Ronja gewidmet.
Sie war vor vielen Jahren die imaginäre Freundin meiner Tochter.
Da Ronja ein wichtiger Teil n unserem Leben war und sie auch hier und da noch "zu Besuch" kommt, gibt es nun an ihrem Lieblingsort, Nähe der Bank , ein GC, der uns an sie erinnert ♡
AM SCHÖNSTEN IST DER CACHE BEI EINEM SPAZIERGANG 🥾🎒🐕ODER EINER FAHRRADTOUR🚲🚴♂️🚴♀️🚵♂️🚵♀️ ZU BERGEN .
Falls ihr doch mit dem Auto kommt:
‼️☝Bitte bei den angegebenen Konditionen parken und NICHT weiter fahren!! - da man sonst auf den Fahrradweg käme.
Vom Parkplatz ( es ist kein Parkplatz,sondern eine Stelle,wo man mit dem Auto stehen kann)/ Startkoords aus suche eine Bank namens Möhndahl - am Radweg ( siehe Wegpunkt)
Dort gibt es eine Schranke.
Von dort aus gehe ca 20 Schritte bergauf.
Dort Ausschau halten nach einem größeren Baum . Das Versteck befindet sich nicht am Boden, es muss nichts umgegraben werden. In ca. 30cm Höhe is das Versteck am Baum.
Wenn ihr mit dem Auto den Startpunkt verlasst :
🚗🚕🚘☝‼️Passt bitte auf , wenn ihr wieder auf die vielbefahrene Hauptstraße fahrt.‼️
Quelle Wikipedia:
Ein Fantasiefreund ist ein Freund, der nicht in der Realität, sondern nur in der Gedankenwelt, in der Fantasie eines Menschen existiert. Bisweilen wird er auch als Unsichtbarer Freund bezeichnet, weil nur die betreffende Person ihn sehen kann.
Kinder haben relativ häufig Fantasiefreunde, meistens, wenn sie sich einsam fühlen oder spielen wollen. Manche Psychologen und Pädagogen gehen davon aus, dass Kinder auch dadurch soziales Verhalten und Kommunizieren lernen. Das Phänomen tritt auch bei bestimmten psychischen Störungen auf, beispielsweise bei Autismus.
In den 1950er Jahren ging man von psychologischen Defiziten bei diesen Kindern aus. Heute wird der Fantasiefreund als kleines Hilfs-Ich angesehen, der dem Kind u. a. bei der Impulskontrolle hilft. Nach der „Begabungshypothese“ besitzen diese Kinder ein hohes Maß an Kreativität und sozialer Kompetenz. Meist sind es Erstgeborene und Einzelkinder, die sich diese als zusätzliche Spielgefährten wünschten.[1]