| Bekanntmachung für den Berger Rundeweg
Ich verstehe, dass es enttäuschend ist, wenn ein Cache nicht geloggt werden kann. Werden Behälter aber mutwillig zerstört, wird damit bei mir eine Grenze überschritten. Der Knifflige wurde innerhalb eines Jahres drei mal zerstört, indem Schnüre durchgeschnitten wurden. Auch Der Trockene blieb nicht verschont: Der Behälter wies bereits nach kurzer Zeit Versuche zur gewaltsamen Öffnung auf. Heute entdeckte ich schliesslich massive Gewalteinwirkung bei den Edelstahl-Schellen, mit denen der Behälter befestigt war. Auch andere eigene Behälter weisen Versuche eines gewaltsamen Zugangs auf.
Der Berger Rundweg bietet die Möglichkeit für eine anspruchsvolle Wanderung mit vielen möglichen Logs. Die Mehrheit sind einfache Petlinge oder Filmdosen, die ein rasches und unkompliziertes Loggen ermöglichen. Bei wenigen Caches hatte ich die Idee, das Platzverhältnis und die bastlerischen Fähigkeiten einen kreativen Behälter und/oder etwas Kniffliges zu platzieren und damit auf dem Rundweg nebst der körperlichen Anstrengung auch etwas fürs Köpfchen zu erhalten. Das Erkunden, die Bewilligungsanfragen, das Basteln und das Platzierung auf den rund 20 Kilometern haben ernorm viel Zeit in Anspruch genommen. Auch die gelegentliche Wartung nasser oder voller Logbücher braucht Zeit. Umso mehr schmerzt es, wenn Geocaches mutwillig und egoisitisch zerstört werden, nur «damit ICH einen weiteren Log verzeichnen kann». Nach nur gerade zwei Jahren resigniere ich daher: Mutwillig zerstörte Geocaches werde ich künftig archivieren und entfernen. Wo durch bewusste Zerstörung der Zugang massiv erleicht wird (z.B. beim oben erwähnten Trockenen), wird die Wertung entsprechend reduziert, Auf eine mühsehlige und zeitaufwändige Reparatur wird verzichtet.
Für neue Geocacher halte ich gerne fest: Für den Zugang zu Geocaches sind jegliche Hilfsmittel erlaubt. Manchmal ist selbst ein D5-Cache mit der richtigen Ausrüstung ein Klacks. Einzige Bedingung: Der Geocache muss selbst widerhergestellt werden können. Gelingt das Widerherstellen nicht selbst, ist in jedem Fall der Owner umgehend zu informieren. Muss für den Zugang etwas abgebrochen, zerschnitten, zerrissen oder zerkratzt werden ist das der falsche Weg! Es ist auch nicht verboten beim Owner oder bei Vorloggen um einen Tipp oder um Hilfe zu bitten. Nur so können auch die Nächsten in den vollen Genuss eines Geocaches zu werden. Es ist auch keine Schande einen Cache unverrichteter Dinge zu verlassen.
Obi_s am 10. Dezember 2024 |
Dieser Geocache ist Bestandteil des «Berger Rundweg Nord» und ein idealer Startpunkt dieser Route. Weiter unten findest du alle Informationen zur Route «Nord».
Um diesen Cache zu finden, ist es nicht erforderlich, die umzäunte Fläche («Steinzaun») zu übersteigen.
Der Grundeigentümer hat der Platzierung dieses Caches zugestimmt.
Änderung vom 20.06.2022
Wertung von D4 auf D3 reduziert.
Änderung vom 10.12.2024
Nach den Bauarbeiten für den neuen Radweg wird ein neuer Behälter an neuem Ort platziert. Wertungen und Attribute angepasst. Hint passt trotz komplett anderem Cache weiterhin.
Die Berger Rundwege
Die Geocaches des «Berger Rundweg» wurden entlang der vier Rundwege Nord, Ost, Süd und West der Gemeinde Berg ausgelegt. Jeder startet und endet beim Gemeindehaus, weshalb jeder einzelne Gemeinde-Rundweg an sich auch deutlich länger ist (zwischen 7.4 bis 9.6 km). Die Geocaches wurden jedoch so ausgelegt, dass grundsätzlich kein Abstecher ins Berger Zentrum erforderlich ist. Trotzdem eignet sich natürlich Berg oder Kehlhof zum Parkieren (siehe Wegpunkte), solltest du nur einen Teil der Geocaches besuchen.
Wegbeschaffenheit
Die Route «Nord» wird idealerweise zu Fuss absolviert, da auch die Geocaches nur zu Fuss erreichbar sind. Die Wege sind fast ausschliesslich flach. Daher kann die Route auch gut mit Fahrrad und Kinderwagen begleitet werden. Auch für Rollstühle müsste die Route gut machbar sein, sofern ein bisschen Kies auf den breiten Feldwegen kein Problem ist. Einzig gegen den Schluss - dort weiche ich von der Originalroute ab, um ein geplantes Stück auf der Hauptstrasse zu umgehen - sind die Spuren eines Feldwegs etwas tiefer, was allenfalls für einen Rollstuhl etwas mühsamer werden könnte. Die Geocaches sind leider im Rollstuhl nicht erreichbar.
Für motorisierte Fahrzeugen (E-Bikes ausgenommen) ist die Route nicht geeignet.
Route und Empfehlungen
Die Route «Nord» kann in einem, als Komplettrunde mit den anderen drei Routen oder jeder Cache einzeln besucht werden. Die Länge der kompletten Geocaching-Runde aller vier Rundwege beträgt rund 20 Kilometer. Planst du nur die Route «Nord» empfiehlt sich die Anreise mit dem Zug nach Berg. Von dort sind es 450 m bis zum ersten Cache. Ein paar Zahlen zum Weg vom ersten bis letzten Cache:
| Wegdistanz |
6.7 km |
| Anstieg |
43 m |
| Abstieg |
59 m |
| Leistungskilometer |
7.5 Lkm |
| Reine Wanderzeit |
ca. 1.5 bis 2 Stunden |
| Gesamte Route inkl. Caches |
ca. 3.5 bis 4 Stunden |
Für die Rückkehr (ab Berger Rundweg Nord - Der Obstbaum (GC9VH8Z)) zum Start empfiehlt sich die 3.1 km lange Route über Beckelswilen zur Ottenbergstrasse (da gehts 41 m hoch), dann in Berg die Oberdorfstrasse hinunter und der Bahnhofsstrasse entlang am Bahnhof Berg vorbei zurück (als Wegpunkte erfasst). Auf diesem Weg läufst du fast am Geocache Wasser Marsch! (GC9GPH3) vorbei. Deutlich ebener geht es mit dem Fahrrad direkt nach Osten zur Hauptstrasse und dieser entlang nach Berg (Distanz: 2.9 km).
Loggen ohne Logeintrag
Bitte beachte, dass die Caches der Berger Rundwege nur geloggt werden dürfen, wenn ein Eintrag ins physische Logbuch erfolgt ist. Gründe wie «kein Stift dabei» (wird auf der ganzen Runde benötigt) oder «Logbuch voll» berechtigen nicht zum Loggen. Bei Letzterem steht es dir frei - sofern Platz dafür ist - etwas Beschreibbares mit deinem Logeintrag im Cachebehälter zurücklassen. Ist das Logbuch bald voll, der Behälter defekt oder unauffindbar hinterlasse einen DNF-Eintrag und/oder eine Anmerkung mit einem entsprechenden Hinweis. Ich werde das Logbuch so bald wie möglich ersetzen bzw. den Behälter kontrollieren und versuchen, die Zeit so kurz wie möglich zu halten, in der der Cache nicht geloggt werden kann. Nötigenfalls wird der Cache deaktivieren.
Zum Schutz der Waldtiere
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Einige Caches befinden sich im Wald oder am Waldrand. Diese dürfen nur tagsüber besucht werden (Attribute beachten). Nachts gehört der Wald den Wildtieren! Während der Brutzeit von Mitte April bis Ende Juni sind Hunde im Wald an der Leine zu führen.
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Interne Bezeichnung: N01