Eine lohnende Bergtour auf die Zechnerkarspitze 2.452 m mit herrlicher Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Von Mariapfarr führt die Straße in Richtung Lignitz. Bei der Abzweigung Kraischaberg biegt man links ab bis zum Schranken, wo eine Parkmöglichkeit besteht (siehe Wegpunkt). Zu Fuß geht es nun den Forstweg (763) entlang leicht ansteigend bis zum Bildstock (Marterl), rechts vorbei bis zur Wegkreuzung mit Wegweiser.
Von dort wird der Weg steiler bis zur Granitzlalm. Rechts bei der Hütte führt der Steig weiterin das wunderschöne Zechnerkar mit seinen vielen kleinen Seen und Lacken. Beeindruckend sind die alten Lärchen und die Vielfalt der verschiedenen Blumen. Sehenswert ist auch die Almrauschblüte, die im Juni/Juli zu bewundern ist. Vor dem Gipfelaufbau dreht der Steig nach links in Serpentinen angelegt zu einer kleinen Scharte. Ohne Schwierigkeit geht es dem langen Grat entlang, bis man den Gipfel erreicht. Von der Scharte bis zum Gipfel sind es ca. 30 Minuten. Der fantastische Ausblick bietet Wiesbachhorn, Hochalmspitze, Hafner, Dachstein, Hochgolling oder Preber - um nur einige zu nennen.
Abstieg wie Aufstieg - mit nun großartiger Sicht runter auf Tamsweg samt Lungauer Nockberge.
Gehzeiten
Schranken – Granitzlhütte: ca. 1,5 Std.
Granitzlhütte – Zechnerkarspitze: ca. 2 Std.
Abstieg Zechnerkarspitze – Schranken: ca. 3 Std.
Der Cache ...
... ist zwar in der Nähe einer Abbruchkante versteckt, doch bis zum Versteck kommt man ohne jegliches Risiko. Sollte es gefährlich aussehen, seid Ihr auf der falschen Spur! Die beiden Spoilerbilder werden hoffentlich etwaige Unsicherheiten beseitigen. Bitte wieder genauso verstecken, damit Regenwasser nie zum Problem wird. Da die Zechnerkarspitze auch ein beliebter Skitourenberg ist, ist dieser Cache auch im Winter geöffnet - bei Schneelage gilt: Gipfelbuch == Logbuch.