Hier ist seit 2014/2015 eine Benjeshecke entstanden. Die Idee dieser Hecke aus sogenanntem Totholz geht zurück auf Hermann Benjes.
Dafür wurde durch den NABU Kirchlengern Ast- und Strauchschnitt sowie Wurzeln heimischer Laubbäume wallartig angehäuft. In regelmäßigen Abständen sind heimische Sträucher wie z. B. Haselnuss, Weißdorn, Gemeiner Schneeball und Pfaffenhütchen gepflanzt. Im Laufe der Jahre verdichtete sich die Hecke, da Wind, Vögel und Tiere Saatgut in die Hecke einbrachten. Der Gehölzschnitt wird durch Pilze, Insekten und Kleinstlebewesen zersetzt und verrottet mit der Zeit zu Humus.
Wie jede (heimische) Hecke bietet auch diese Schutz, Lebensraum und Nahrung für z. B. Vögel, Insekten, Kleinsäuger, Amphibien. Durch (Benjes-) Hecken können auch Waldgebiete für Tiere miteinander verbunden werden. Hier wird ein ehemaliger Acker eingerahmt, auf dem jetzt Obstbäume auf einer Wildblumenwiese stehen, die ihr euch ansehen solltet...
Weitere Informationen sind auf der Infotafel des NABU zu finden.
Bitte geht der Umwelt zuliebe den Cache nicht nachts an. Der Cache ist mit dem Grundstückseigentümer abgesprochen. Ein paar Zimmer für Reisende sind auch vorhanden.