Die Errichtung der Ödlandkapelle geht auf die Zeit um 1780 zurück. Damals war auf dem Hotzenwald die Rinderpest ausgebrochen. Bergalinger Bauern gelobten eine Kapelle auf dem höchsten Punkt des Hotzenwaldes zu bauen, wenn der Ort verschont bliebe.
Die Rinderpest ging vorrüber ohne Bergalingen Schaden zu bringen. Bald darauf wurde eine kleine Holzkapelle errichtet.
Im November 1894 brannte sie nieder. 1897 wurde der Grundstein für den Neubau einer steinernen Wallfahrtskapelle gelegt.
Heute lädt die Kapelle zur Rast und Meditation ein.
Auch beim angegebenen Parkplatz laden Bänke/ Tische und ein Grill zum verweilen ein.
Zum loggen bitte einen Stift mitbringen.
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