Vor 177 Jahren lebte in unserer Gegend ein von der Botanik besessener Graf, welcher tagelang unterwegs im Wald gewesen war, um neue Pflanzenarten aus der Gattung der Ahorne zu entdecken und die Problematik der Blattkrankheiten zu erforschen. Eines Tages sprach ihn eine menschliche, aber sehr tiefe Stimme an – ein Ahornbaum redete plötzlich mit dem Grafen. Der Baum hat sich bei dem Grafen für seine Bemühungen bei der Waldforschung bedankt und erzählte eine Geschichte über einen Schatz, welchen unbekannte Männer hier im Wald vor einiger Zeit vergraben haben. Der Ahornbaum bat den Grafen den Schatz auszugraben und beschrieb sogar ganz genau, wo der Schatz vergraben ist. Unvorstellbarer Weise war aber der Graf erschrocken und ist panisch weggerannt. Bis Ende seiner Tage konnte er den sprechenden Baum nicht vergessen und hat aus Angst nie wieder den Wald betreten. Zufälliger Weise haben aber die Journalisten des damaligen Wald-Anzeigers Wind von der Geschichte bekommen und die Nachricht über den Wald-Schatz verbreitet. Viele Enthusiasten haben bereits versucht, den Schatz zu finden, fanden aber nichts. Wollen wir jetzt alle zusammen auch unser Glück versuchen??“