Der Cache befindet sich auf der südlichen Seite des Sagen- und Geschichtswanderweges. Der Cache ist gut versteckt, kann aber leicht gefunden werden. Der Cache befindet sich an der südlichen Wegkante des Feldweges. Im Westen der Gemarkungsgrenze befindet sich die Flur 5 der Gemarkung Altbrandsleben. Nördlich des Weges, auf der linken Seite mit Sicht Seehausen (Börde) befindet sich die Flur 6 der Gemarkung Seehausen (Börde). Auf der rechten Seite, südlich des Weges über die Landstraße L24 hinweg erstreckt sich die Flur 4 der Stadt Seehausen, einem Ortsteil der Stadt Wanzleben – Börde.
Das Gebiet um das Cacheversteck ist Bestandteil des Landschaftschutzgebietes Hohes und Saures Holz. Vor dem Aufenthalt im Landschaftschutzgebiet sollte man sich mit den Verordnungen des Landschaftsschutzes des Landes Sachsen-Anhalt bzw. des Bördekreises vertraut machen.
Der Cache kennzeichnet annähernd den beschriebenen Schnittpunkt der Gemarkgungsgrenze zwischen der Gemarkung Seehausen (Börde) und Altbrandsleben, welche auf der topographischen Karte als eine unterbrochen Strichlinie dargestellt ist. Ursprünglich bedeutete (Ge-)Markung „Grenze“. Später entwickelte sich der Wortinhalt „Gemeindegebiet“ (das konnte neben Grundstücksverband auch Steuerbezirk, Bezirk des Gemeindegerichts und vieles andere bedeuten) oder auch ein „bestimmtes gemeindefreies Gebiet“ sein. Die Gemarkungen wurden in der Regel genau dokumentiert und mit natürlichen, später auch künstlich gesetzten Markzeichen, der „Marksteinen“ gekennzeichnet bzw. abgegrenzt. Die historischen „Marksteine“ sind in alter Tradition mit den Initialen der Ortsnamen oder individuellen Gemarkungszeichen versehen. Diese „Hausmarken“ ähnlichen geometrischen Figuren dienten vielen Orten als Grundlage für das Gemeindewappen und entwickelten sich so zu gemeinen Figuren der Heraldik. Auf dem örtlich vorhandenen Stein ist keine "Hausmarke/Gemeindewappen" vorhanden, was darauf hinweist, dass es sich bei dem Stein um keinen historischen "Markstein" handelt. Eine Gemarkung ist in der „Neuzeit“ eine Flächeneinheit des Liegenschaftskatasters. Eine Gemarkung ist keine Verwaltungseinheit. Trotzdem fallen die Grenzen (und meist auch die Namen) der modernen Verwaltungseinheiten (Grenzen einer Gemeinde, eines Stadtbezirks, Stadt- oder Ortsteils) oft mit denen einer Gemarkung zusammen. Allerdings wurden bei den Eingemeindungen seit den 1970er Jahren die Gemarkungen der zusammengelegten Gemeinden oft nicht mehr vereinigt, weswegen heute Gemeindegebiete oft mehrere Gemarkungen aufweisen. Gemarkungen im heutigen Sinn gibt es seit Einführung des Reichskatasters durch das Bodenschätzungsgesetz von 1934. Durch sie wurden die Steuerbezirke abgelöst.
Das nächste Cache-Versteck befinden sich in ca. 1.019m Luftlinie in östlicher Richtung nach Seehausen (Börde) zur Landstraße L24.