Martin Schmidt setzte sich als Direktor der Harzwasserwerke dafür ein, dass in den ersten Jahren seiner Zuständigkeit eine denkmalgerechte Grundinstandsetzung des seinerzeit im eher baufälligen Zustand befindlichen Systems durchgeführt wurde. Darüber hinaus ließ er ein System von „WasserWanderWegen“ errichten: Auf 22 Themenpfaden von insgesamt 112 Kilometern Länge werden interessierte Besucher über die Bauwerke der historischen Oberharzer Wasserwirtschaft im Gelände unterrichtet. Letztendlich hat Martin Schmidt mit all diesen Maßnahmen den Bekanntheitsgrad dieser Bauwerke erheblich gesteigert und auch deutlich zu seiner wissenschaftlichen Aufarbeitung beigetragen. Wahrscheinlich konnte erst auf Grundlage dieser Vorarbeit der Antrag des Landes Niedersachsens, das Oberharzer Wasserregal als Teil des Weltkulturerbes anzuerkennen, erfolgreich auf den Weg gebracht werden. (Quelle: Wikipedia)
Auch an dieser Stelle wandern wir auf den Spuren des Dr. Martin Schmidt, da hier ganz in der Nähe der obere Huttaler Teich war. Bereits um 1680 erbaut, wurde er allerding schon in den 1730er Jahren wieder aufgegeben, da er durch den Bau des unteren Huttaler Teiches an Bedeutung verlor. Der 6,30 m hohe Teichdamm ist aber noch immer gut erhalten, so dass sich nach regenreichen Episoden hier kleine Feuchtbiotope bilden.
Der Cache ist in Richtung Norden gehend auf der linken Seite des Weges versteckt. Bitte tarnt ihn wieder sorgsam, so dass er noch lange erhalten bleibt.
Happy Hunting
InTho