Der Ort:
Die Geschichte des Jenaer Flugsportes geht auf das Jahr 1929 zurück. Diese ersten Anfänge mit dem Segelflugsport erfolgten bei Jena-Zwätzen.
Mit zunehmendem Interesse am Flugsport und Luftverkehr verlagerte sich der Segelflugbetrieb und die Flugausbildung hierfür zunächst auf die Höhen der Jenaer Kernberge und später nach Drackendorf. Jedoch wurde die Möglichkeit der Drackendorfer Flugsport-Ausbildungsstätte bald verworfen.
Nach einer Entscheidung im Jahre 1940 zugunsten des Standortes Schöngleina wurde dort 1941 ein Flugplatz eingerichtet und 1945 wieder geschlossen. In den ersten Jahren nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde auf anderen Geländen geflogen (Drackendorf und Rödigen) und in Schöngleina eine neue Halle errichtet. Am 16. Juli 1959 erfolgte dann vom Flugplatz in Schöngleina der erste Nachkriegsstart. Bei einem weiteren Ausbau Anfang der 1970er Jahre wurden der Turm, ein Speisesaal (die heutige Gaststätte) und Schulungs- sowie Unterkunftsräume errichtet. Dieser Ausbau wurde am 24. September 1978 mit einem Flugtag eingeweiht.
Nach der Wende erhielt der Flugplatz im Jahr 1991 nach bundesdeutschem Recht die Zulassung als Verkehrslandeplatz. Er wurde daraufhin mit Flugzeughallen ausgebaut und erhielt eine neue Asphaltlandebahn.
(Quelle: Wikipedia.org)
Der Cache:
Wir befinden uns hier an einem Rastplatz mit weitem Blick ins Holzland. Hier kann man verweilen und den Flugzeugen zuschauen.
Das Versteck ist nicht genau am Rastplatz, hier waren keine guten Versteckmöglichkeiten. Um die Dose zu erreichen, müssen keine Wege verlassen werden (Naturschutzgebiet), man sollte aber halbwegs gut zu Fuß sein und trittsicher.
Beim Suchen eines Verstecks entdeckte ich in der Nähe eine kleine Schlange, die möglicherweise eine junge Kreuzotter war. Eine Ringelnatter war es definitiv nicht. Also seid bitte vorsichtig.