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Schinckels Wiese Traditional Cache

This cache has been archived.

GerandKat: Hey ho ____jopas82...

Da hier seit geraumer Zeit kein Geocache mehr zu finden ist, werden wir diesen Geocache jetzt endgültig archivieren.
Damit ist der Cache nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches ausgewiesen und blockiert keine neuen Caches in dieser Gegend.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Liebe Grüße
GerandKat
Katrin und Gerwin
Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

Regionale Besonderheiten findet ihr in unserem Wiki
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 8/18/2022
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Wer von der Blankeneser Landstraße aus auf schnellstem Weg zur Elbe möchte, der nimmt wahrscheinlich den Falkentaler Weg und durchquert dabei auch Schinckels Park nördlich des Waseberges. Einst wohnte hier der einflussreiche Hamburger Bankier Maximilian Heinrich von Schinckel mit seiner Familie.

Die nun öffentliche Parkanlage mit der großen Wiese lässt sich auf direktem Weg über einen sehr steilen Pfad durchqueren oder man nimmt den etwas komfortableren seitlichen Weg. Um die Wiese herum erstrecken sich weitläufige Waldflächen, die sich auch gut für kleine Wanderungen eignen. Von Frühling bis Herbst sieht man in Schinckels Park, abgesehen von einigem Durchgangsverkehr, eher wenig Menschen. Sobald jedoch im Winter der erste richtige Schnee gefallen ist, ändert sich dies plötzlich und die Blankeneser, von alt bis jung, kommen hier zusammen, um zu „rüschen“.  

Der kleine Pfad über die steile Wiese wird präpariert, um eine besonders schnelle Eispiste zu erhalten. Hier sollte man sich dann jedoch nicht mit normalen Schlitten hinunter wagen, sondern nur mit den traditionellen Blankeneser Kreeks, die auch nur hier hergestellt werden. Dabei handelt es sich um sehr flache und robuste Schlitten, die besonders schwer und dadurch auch rasend schnell sind. Ursprünglich sind sie als Lastenschlitten gebaut worden und bestanden meistens aus Eichenholz, später dann auch aus Teakholz. Die eisenbeschlagenen Kufen aus ziemlich breiten Bohlen waren vorne hochgezogen und mit einem Stück Tau, einem sogenannten Tampen, verbunden, in den der Fahrer seine Füße steckt. Standardmäßig waren die Kreeks für drei Fahrer ausgelegt und etwas über einen Meter lang. Der hinterste Fahrer war der Steuermann, der das Gespann mithilfe eines langen, dünnen, astfreien Baumstammes, der nach hinten etwas dicker wurde und möglichst auch aus Eiche bestand, auf Kurs hielt. Am Ende der Strecke im Park gibt es eine kleine Erhebung, die sich gefährlich nach außen neigt und schon zu einigen Unfällen geführt hat. Deshalb wurden hier früher Strohballen platziert, die das Schlimmste verhindern sollten; zeitweise standen dahinter sogar Krankenwagen für den Notfall bereit. Dieser jahrzehntelangen Tradition wird heutzutage vermutlich nur noch hier, auf der etwa 450 Meter langen Wiese in Schinckels Park nachgegangen.

Additional Hints (Decrypt)

Unygrg rhpu thg srfg

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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