Vor Monaten legten ich, Samutprakan und josefhd den Fachsenfelder Arbeiterweg aus. Diese Kapelle hatten wir besichtigt, aber kein geeignetes Versteck gefunden.
Nachträglich sah ich dass diese Kapelle St. Josef heißt. Also muss, josefhd zu Ehren, doch eine Dose hier her. Für eine kleine Dose wurde ein Versteck gefunden.

Die im Jahre 1875 erbaute gotische Kapelle wurde 1969 einer großen Außen- und Innenrenovation unterzogen. Bei den Arbeiten an den Fundamenten sind die freiwilligen Bauhelfer auf eine rundum verschweißtes Bleigehäuse gestoßen, in dem die Stiftungsurkunde, Fruchtarten und Münzen aus dem Jahre 1875 enthielt. Die letzte intensive Außen- und Innenrenovation wurde 2013 durchgeführt. Mit der Sebastiansmesse am 22. Januar 2013 wurde die Kapelle offiziell kirchlich wiedereröffnet.
Die Kapelle kann tagsüber besucht werden.