Seit der Wartung am 17.11.2025 ist nur noch eine Filmdose versteckt.
Mehr Letterboxen für die Innenstadt.
Daher zur Abwechslung eine Letterbox für dieses Gotteshaus. Bitte geht bei eurem Besuch an der Dose behutsam vor.
Nachdem die Dose mehrfach verschwunden war, habe ich jetzt einen Petling an einer anderen Stelle versteckt. Dieser enthält weder Stempel noch Stempelkissen.

Die Russisch-Orthodoxe Kirche wurde 1936-38 unweit der abgerissenen Russisch-Orthodoxen Kirche Hohenzollerndamm 33 auf einem knapp 1500 Quadratmeter großen Grundstück am Hohenzollerndamm 66 Ecke Berliner Straße (seit 1926 Hoffmann-von-Fallersleben-Platz) von der Preußischen Bau- und Finanzdirektion durch Karl Schellberg als dreischiffige Basilika im russisch-byzantinischen Stil mit Dachkuppel, runder Laterne und Zwiebelhaube sowie vier kleinen Zwiebeltürmchen in den Dachzwickeln erbaut und am 13. Mai 1938 eingeweiht.
Anfang 2011 erwarb die Russisch-Orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats das Grundstück, für das sie bis dahin einen Erbbaupachtvertrag hatte.
Die Ikonostase stammt aus dem Vorgängerbau, ursprünglich allerdings aus einer alten Kirche bei Warschau.
Von: Russisch-Orthodoxe Christi-Auferstehungskathedrale - Berlin.de (Abruf 02.11.2022)
🧩Hier findest du die Koordinaten:Christi-Auferstehungs-Kathedrale in Berlin-Wilmersdorf Puzzle online lösen mit 352 Teilen (jigidi.com) 🧩
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Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher-Stammtisch am 04.03.2005 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser angehören.