Die Gründung des Klosters in Münsterlingen geht wohl auf eine mittelalterliche Legende um 986 n. Chr. zurück. Sie berichtet:
"Angela, die Tochter des englischen Königs Edward I. sei auf der Rückreise von ihrem Bruder, dem angelsächsischen Abt Gregor (964-996) in Einsiedeln, bei der Fahrt über den Bodensee in einen heftigen Föhnsturm und in Seenot geraten. Sie soll gelobt haben, am Ort des rettenden Ufers eine Kapelle und einen Hort für fromme Frauen bauen zu lassen. Als sie den Fuss wieder auf festes Land setzte, hielt sie ihr Versprechen."
Das damals errichtete Gotteshaus befand sich näher am See auf dem Gelände der Psychatrischen Dienste Thurgau.
In den Jahren 1709 bis 1713 wurde das Kloster und in den Jahren 1711 – 1716 die Klosterkirche am heutigen Standort gebaut.
Im Jahr 1836 wurde das Kloster wegen Überschuldung unter staatliche Aufsicht gestellt und 1848 ganz aufgehoben.
In der ehemaligen Klosterkirche in Münsterlingen und heutigen katholischen Kirche St. Remigius gibt es nicht nur die Büste des Heiligen Johannes zu bestaunen.
Ja, genau. Die Büste, die bei der Seegfrörne mal nach Hagnau, mal nach Münsterlingen gebracht wird und dort bis zur nächsten Seegfrörne verbleibt.
Hier geht es aber nun um einen Gegenstand, der schon immer nur zu einer ganz bestimmten Zeit in Kirchen zu sehen war und heutzutage echten Seltenheitswert hat.
- Wie lautet die lateinische Bezeichnung des Zeitraumes, in der der Gegenstand in der Kirche normalerweise zu sehen ist? Er weist auch darauf hin, wie lange der Zeitraum ist. (Summe der Buchstabenwerte) A.
- Auf der rechten Seite seht ihr ein grosses Gefäss mit Untersetzer. An wen soll es erinnern? Ich möchte aber wissen, wie diese Figur bei Asterix (deutsche Übersetzung) heisst. ( zwei Wörter; Summe der Buchstabenwerte) B.
- Auf dem Gegenstand könnt ihr eine Jahreszahl finden CDEF.
- Auf der linken Seite sieht man einen Kopf, um dessen Kopf sich die Schlinge des Geldbeutels zusammenziehen soll. Wer ist das? Nur der Vorname (Summe der Buchstabenwerte) G.
- Geld hat immer schon eine Rolle gespielt. Wie viel ist hier davon zu sehen? (Anzahl) H.
- Links unten seht ihr ein Tier. Wie lautet die lateinische (in der christlichen Kirche verwendete) Bezeichnung für dieses Tier (zwei Wörter; Summe der Buchstabenwerte): I.
Die Berechnung für die Finalkoordinaten lautet:
N 47° 37.(A*E+B-H+D+F) E 009° 14.(I+H+E+2*F+C)
Ach ja, Ihr braucht zum Lösen des Rätsels nicht vor Ort zu sein.
Es muss nichts umgegraben werden. Ihr werdet das Versteck eindeutig identifizieren können.
Bei Schnee könnte es schwierig werden.
Wir möchten uns recht herzlich bei der Katholischen Kirchgemeinde Altnau-Güttingen-Münsterlingen bedanken, die unser Hobby sehr unterstützt, indem sie uns einen Platz zur Verfügung gestellt und mit dem beauftragten Steinmetz eine schöne und für Cacher nun offensichtliche Stelle gespendet hat.