Vier Geocacherfreunde sind auf dem Weg zum Final eines Nachtcaches und haben gute Chancen, den FTF zu landen. Plötzlich stehen sie vor einer morschen, alten Brücke, die es auf dem Weg zum Ground Zero zu überwinden gilt. Aufgrund der miserablen Statik darf die Brücke von maximal zwei Personen gleichzeitig betreten werden. Da unsere Freunde nicht nur die FTFs, sondern auch die Ausrüstung teilen, haben sie zu viert nur eine Taschenlampe, die zum Überqueren dieser architektonischen Fehlplanung unbedingt benötigt wird.
Wie es die Cacherehre gebietet, wollen die Freunde das Logbuch erst dann signieren, wenn sie alle - also gleichzeitig zu viert - am anderen Ufer am Cache stehen.
Zu allem Übel haben die Freunde unterschiedliche Geschwindigkeiten beim Gehen.
Der Schnellste (A) schafft die Brückenüberquerung in zwei Minuten, der zweitschnellste (B) benötigt vier Minuten. Die beiden langsamen Kollegen brauchen zum Überqueren acht (C) und zehn (D) Minuten.
Das Final liegt direkt am anderen Brückenende.
Der Alptraum eines jeden Cachers: die vier haben soeben den lokalen FTF-Schützenkönig gesichtet, der mit seinem Cachemobil einen Umweg fährt und laut Google Maps in genau 25 Minuten am anderen Ufer und somit an der Dose eintreffen wird.
Haben die vier eine Chance gegen den Lokalmatador?