Wie wurden früher Wagenräder gemacht?

Dieser Frage geht die hier installierte kleine Ausstellung nach. An dieser Stelle befand sich früher eine der Rohrbacher Dorfschmieden. Beim Abriss wurden wesentliche Teile der Schmiede ins Dorfmuseum in die Hauptstraße Nr. Y verbracht. Ein sogenannter Ankerstein aus der Schmiede wurde hier in den neu gestalteten Weg eingelassen.
Bei der Herstellung der Räder wurden die Holzteile vom Wagner vorgefertigt und auf dem Ankerstein befestigt. Ein Eisenstreifen wurde um etwa x cm kürzer als der Radumfang angefertigt und auf dem Schmiedefeuer zu einem Reifen geformt und zusammengeschweißt. Nach dem Erhitzen des Eisenreifens konnte er dann über das hölzerne Wagenrad gezogen werden. Nach dem Erkalten des Eisens hatte man ein stabiles Wagenrad für vielerlei Transportanwendungen.
Das Final bzw. Logbuch dieses kleinen Multis findet ihr, nachdem ihr folgende Variablen herausgefunden habt:
X = Um wieviele cm wurde der Eisenstreifen kürzer als der Radumfang angefertigt damit er anschliessend das hölzerne Rad fest umspannte?
Y = Welche Hausnummer hat das Rohrbacher Dorfmuseums „Pfiesterhaus“ in der Hauptstraße?
T = Auf welche Temperatur T° wurde der zum Ring geformte Eisenstreifen erhitzt bevor über das Rad gezogen wurde?
X erfahrt ihr im folgende Video, T und Y können vor Ort ermittelt werden.
Video vom Eröffnungstag dieser Ausstellung:
ttps://drive.google.com/file/d/1pbLIU-QZ0s-PdOqK85dNb_pgQarD07C8/view?usp=sharing
Das Logbuch / Final findet ihr bei folgender Koordinate:
N 49° 08.(T-844) E 008° 07.(70*Y+7*X)