Seine Füße schmerzten nach der durchtanzten Nacht. Er zog seine Lackschuhe aus und betrachtete nun sein Abbild, wie (A) ihn erschaffen hatte. Er ließ sich die letzten 4 Buchstaben wieder einmal eindrücklich durch den Kopf gehen, dann drehte und wendete er sich erneut. Sein mächtiger Brustkorb, die schmalen Hüften, seine kräftigen Ober- und seine schlanken Unterschenkel, die seinem Tanz etwas ungeheuer Elegantes verliehen… Er lächelte, zufrieden mit dem was er sah. Selbstbewusst strich er durch sein borstiges Haar und ließ seine markanten Eckzähne dabei blitzen. Eberhard war verliebt.
Letzte Nacht war es passiert und ihm wurde ganz warm ums Herz, wann immer er an seine Angebetete dachte, an ihre wohltönende Stimme, ihre dralle Figur und ihr entzückendes Stupsnäschen - Luise! Wie ein Blitz hat es Eberhard getroffen und er wusste genau, sie ist die Frau seines Lebens. Nun galt es, sein Glück am Schopf zu packen und er machte sich auf, den Pfarrer zu suchen um das Aufgebot zu bestellen.
Unterwegs wurde er pötzlich unsicher und hielt auf dem Weg zur Kirche kurz inne. Ob er Luise nicht doch noch vorher einen Antrag hätte machen sollen? Ach was, immer diese Förmlichkeiten! Eigentlich war er sich ganz sicher, dass sie ebenso empfand wie er. – Er zog seinen Flachmann um sich mit einem tüchtigen Schluck seines vortrefflichen ….-er Arrak zu ermutigen. Nervös zählte er zu (B) zusammen.
Dann betrat er die Kirche. Wieder zögerte er. Ob es nicht doch noch zu früh war für eine Entscheidung von dieser Tragweite? Er hob den Blick. Plötzlich erschien ihm das Wörtchen „Jetzt“! vor Augen. Er rieb sich die Äuglein: steht da wirklich „Jetzt“ oder doch nur …. (C)?
Eberhard war unsicher, denn das Schreiben und das Lesen war nie sein Ding gewesen. Nun schaute er sich beeindruckt die Menge der Bücher an, die ihm hier ins Auge fielen. Allein an der Kanzel erblickte er (D), die Schriftrolle gar nicht mitgezählt.
Als er bemerkte, dass er den Pfarrer hier in der Kirche nicht finden werde setzte er sich in eine der Bänke und ließ sich die Sache mit der Heirat noch einmal durch den Kopf gehen. Wieder kamen ihm Zweifel. Nachdem er so gesenkten Hauptes vor sich hin sinniert hatte zog er verstohlen seine Brieftasche und zählte seine klägliche Barschaft – heiraten kostet ja Geld, so sagt man. Ein Glas Mirakulosa zum Empfang für die Gäste, dann der traditionelle gallische Braten... und dazu noch der bekannte Bänkelsänger und DJ Tro0bardXX, der für Stimmung sorgen soll... Eberhard seufzte. Pötzlich war ihm, als würde es heller und heller, und er bemerkte von außen ein Funkeln und Leuchten. Er hob den Blick, hin zu dieser Erscheinung - und sogleich überkam es ihn wie ein warmer Regen: Das ist es! Genau das ist das Zauberwort (E), das für Zeremonie, für Blumen, für Speis und Trank sorgen wird.
Mit neuer Zuversicht stand Eberhard auf und verließ die Kirche. Da begegnete ihm Josef, dem er zurief: „Ich suche den Pfarrer, denn ich will heiraten. Wenn du in deiner Eigenschaft als (F) kommst, bist du herzlich eingeladen zu Mahl und Tanz ins gute alte (G)“. Josef bedankte sich und gratulierte Eberhard. Über den Pfarrer wusste Josef zu sagen, dass dieser zwar gleich nebenan im Pfarrhaus auf der Lotterbank liege, momentan aber unpässlich sei, denn er - und Josef flüsterte Eberhard 4 Worte (H) zu. Mit schelmischem Lächeln fügte er hinzu: „Wenn du es aber gar nicht mehr erwarten kannst, dann darfst du dich auch selber in die Aufgebots-Liste eintragen – wenn du sie findest". Suche bei
N 48°0(A+B+C+D+E+F+G+H+A+F+H)
E 13°5(A+B+C+3*D+2*E+2*F+G+H)+(B*H)+(H*D)-1
(Alle Antworten sind unmittelbar im Bereich der Kirche zu finden. Es ist nicht erforderlich, das Pfarrhaus aufzusuchen.)