Bürgermeisterrunde Alte Marsch
Nach kurzem Fußmarsch kreuzt die Alte Marsch den Weg des Bürgermeisters.
Die Alte Marsch war die Grenze zwischen hamburgischem und preußischem Gebiet. Viele Anwohner nutzten das Preisgefälle für einträgliche Schmuggelgeschäfte mit Tee, Zucker, Salz, Spirituosen und Kaffee. Der Schmuggel endete am 1. Oktober 1888, als das Deutsche Reich eine Zollunion mit dem Hamburger Staat abschloss. Die erste Pflasterung erfolgte 1911. Ausgebaut und neu gepflastert wurde die Alte Marsch in den Jahren 1924 - 1934Benannt am 16. Februar 1928. Vorher: Alter Marschenweg Die alte Kopfsteinpflasterstraße steht heute zwischen dem Sandweg und der Altenbrucher Bahnhofstraße unter Denkmalschutz. Er macht einen kleinen Abstecher zum Altenbrucher Kanal.
Als er auf der Brücke steht und in das langsam fließende Wasser schaut, kommt ihm die Idee mal wieder paddeln zu gehen, wenn es die Amtsgeschäfte zu lassen.
Auch bei diesem Cache ist für kleine Personen eine Tritterhöhung von Nöten.