Kalihalde
Mit eine Geländehöhe von 146 Meter ist die Kegelhalde schon von weitem sichtbar.
In der Blütezeit des Kaliwerks, am Ende der 1970er Jahre, förderten 1200 Angestellte aus einer Tiefe von 713 Metern ca. 700.000 Tonnen Rohsalz im Jahr. Als die Osthalde auf dem Betriebsgelände für den Abraum nicht mehr ausreichte, begann man Anfang der 1950er Jahre auf dem gegenüberliegenden westlichen Terrain der ehemaligen „königlichen Braunkohlengrube Langenbogen“ eine neue Halde aufzuschütten. Mit Hilfe einer Seilbahn wuchs dieser Schüttkegel bis zur Einstellung der Kaliförderung im Jahr 1982 auf über 100 Meter an.

Ostseite der Halde. Hier beförderte eine Seilbahn den Abraum nach oben.
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