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CITO #12 Traismaurer AU VII Cache In Trash Out® Event

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Hidden : Saturday, March 25, 2023
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

25 March 2023, 15:00 - 17:00

Einleitung

Mit diesem Cito ist das erste Duzend an CITO's in Traismauer voll.

In den vergangen CITO-Listings habe ich die verschiedensten Bereiche, Themen rund um meine Heimatstadt beleuchtet. Diesmal möchte ich vorallem die Persönlichkeiten ein wenig vorstellen.

Söhne und Töchter aus Traismauer

Zu den bekannten Söhnen der Stadtgemeinde zählt Franz Josef Aumann (1728–1797), Kirchenmusiker in St. Florian. Er war ein österreichischer römisch-katholischer Priester, Augustiner-Chorherr und Komponist.
Franz Josef Aumann war Sohn eines Schulmeisters und Organisten. Zu seinen frühen Freunden als Hofsängerknabe gehörten Michael Haydn und Johann Georg Albrechtsberger. 1753 trat er in das Chorherrenstift St. Florian ein, wo er 1754 die Profess ablegte und zum Priester geweiht wurde.[1] Bereits 1755 zum Regens chori ernannt, erhielt er in Wien Generalbassunterricht bei Giovanni Boog. Er widmete sich mit besonderer Liebe und Sorgfalt der Pflege geistlicher und weltlicher Musik im Stift und übte durch seine zahlreichen Kompositionen weitreichenden Einfluss auf die österreichische Kirchenmusik aus. Er schrieb in erster Linie Kirchenmusik, die u. a. noch Elemente der Barockmusik aufweist. Zu seinen Werken gehören Messen, Psalmvertonungen, Requien, aber auch Singspiele, Divertimenti und andere Instrumentalstücke (u. a. Sinfonien). Mit seiner Musik stand er unter dem Einfluss der venezianischen und neapolitanischen Schule sowie der Wiener Klassik. Im 19. Jahrhundert noch sehr bekannt und unter anderem von Anton Bruckner, der 1848 bis 1855 als Stiftsorganist an St. Florian wirkte, hochgeschätzt, geriet er später weitgehend in Vergessenheit. Von seinen zahlreichen Kirchenwerken bewunderte Bruckner nicht nur deren profunde Kontrapunktik, sondern vor allem die farbige Harmonik. In 1879 schrieb er zu Aumanns Ecce quomodo moritur justus und Tenebrae factae sunt drei Posaunen hinzu.

Ein weiterer Sohn der Stadt Traismauer war Komponist Theodor Berger (1905–1992)
Theodor Berger stammte aus ärmlichsten Verhältnissen und hatte deshalb in seiner Kindheit auch kaum Gelegenheit, sich mit Musik zu beschäftigen. Im Zuge seiner Lehrerausbildung wurde er sich im Alter von 17 Jahren seiner eigentlichen Berufung als Komponist bewusst. Durch die Unterstützung einiger begüteter Familien konnte er an der Wiener Musikakademie von 1926 bis 1932 bei Franz Schmidt und O. Kabasta studieren,[1] bezeichnete sich aber später stets als „Autodidakt“, weil er sich seine Musiksprache weitgehend selbst erarbeitet hatte. Im Jahr 1932 ging er nach Berlin; er wurde dort von Wilhelm Furtwängler als Nachwuchstalent erkannt und durch Aufführungen und Empfehlungen im In- und Ausland gefördert. Er kehrte im Jahr 1939 nach Wien zurück und lebte dort, von einigen längeren Aufenthalten in Deutschland und den USA abgesehen, bis zu seinem Tode als freischaffender Komponist.[1] Freundschaften verbanden ihn mit Komponistenkollegen wie Miklós Rózsa, Marcel Rubin, Joseph Marx, Samuel Barber und Werner Egk. Trotz seiner vielfachen Auszeichnungen mit Medaillen, Preisen und Titeln wurde es um Theodor Berger seit etwa 1965 ziemlich still. Ständiges Lobbying für seine Werke bei den Mächtigen des Kulturbetriebs in Politik und Medien war ihm lästig und seine Unabhängigkeit von jeder „Schule“ machte ihn bald zum Außenseiter des Musikgeschehens. Dies wurde auch durch seine in den letzten Lebensjahrzehnten immer stärker bemerkbare Neigung zur Neurasthenie verstärkt, die ihm den Kontakt mit der „Masse“ fast unmöglich machte.

Traismauer hat aber nicht nur bekannte Söhne, sondern auch eine Tochter, welche ebenfalls im kulturellen Genre zu finden ist. Die Rede ist von der Schriftstellerin Sabina Naber (* 1965).
Sabina Naber wurde in Tulln geboren, ist in Traismauer aufgewachsen und besuchte das Bundesrealgymnasium Rechte Kremszeile in Krems an der Donau. Nach dem Abschluss ihres Studiums in Wien 1991 mit dem Magister in den Fächern Theaterwissenschaft, Germanistik, Geschichte und Philosophie sammelte Naber journalistische Erfahrungen unter anderen beim Österreichischen Rundfunk und den Niederösterreichischen Nachrichten. Zwischen 1988 und 1997 unternahm sie gemeinsam mit ihrem damaligen Lebensgefährten, dem Musiker und Komponisten Frizz Fischer, zahlreiche Extremreisen per Faltboot, Fahrrad und zu Fuß, was sie nachhaltig prägte. Sie lebt in Wien und ist verheiratet. Seit 1987 absolvierte sie eine Theaterausbildung mit Kursen, war zuerst als Schauspielerin tätig, dann als Regisseurin. Zu dieser Zeit veröffentlichte sie auch Liedtexte und Musicals. 1996 begann sie mit der Ausbildung als Drehbuchautorin. Es folgten Aufträge von ORF, Terra-Film, Wega-Film, Prisma-Film und Dor-Film sowie zahlreiche Industriefilme. Ihr erster Roman Die Namensvetterin (Start der ersten Krimiserie rund um die Ermittlerin Maria Kouba) erschien 2002, ihre erste Kurzgeschichte Der Finger 2003. Seit 2010 unterrichtet Naber in den Bereichen Vortrag und Schreiben. Der außergewöhnlichste Auftrag war auf Einladung des Österreichischen Kulturforums der Vortragsunterricht für Deutsch-Lehrerinnen und -Lehrer in Teheran/Iran (gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Unterrichtspartner Raoul Biltgen) im Jahr 2012. Seit 2016 ist Naber auch als Fotokünstlerin tätig.

Weitere Persönlichkeiten

  • Friedl Mohr
  • Franz Friedrich Kohl (1851–1924)
  • Raimund Zoder (1882–1963 zeichnete das Traismaurer Krippenspiel auf)
  • Rudolf von Alt

Ablauf

Datum: 25.03.2023

Uhrzeit: 15.00 Uhr

Dauer: ca. 2 Stunden

Route: von den Headern bis zum Wegpunkt 1 = Uferwechsel, Retour bis Wegpunkt 2 = Uferwechsel, Retour zum CM

mitzubringen: Handschuhe, Spieße,... Müllsäcke sind vorhanden

Gemütlicher Ausklang

Wie es bei einem CITO in Traismauer schon Tradition ist, werde ich wieder ein Lokal für den gemütlichen Ausklang reservieren. Vorzugsweise wird es ein Heuriger in der Umgebung sein, wo ein Gläschen regionalem Weins getrunken, eine gute Jause gegessen und eine Nachspeise genossen, werden kann. Das Lokal gebe ich noch rechtzeitig bekannt.

Ich ersuche auch, bei der Anmeldung zu vermerken, ob und mit wievielen Personen du zum Heurigen mitgehst, damit ich genug Plätze reservieren kann.

Belohnung

EIN SOUVENIER GIBT ES AUCH WIEDER

Ausserdem bekommen alle Teilnehmer ein ICON fürs Profil als Teilnahmegestätigung zur Verfügung gestellt.

Auf einen Bonuscache in der bekannten Form werde ich auch dieses Jahr verzichten.

Ich freue mich auf Euer zahlreiches Kommen

Additional Hints (Decrypt)

Züyyfäpxr vfg trfbetg. Cnexcyägmr fvaq ibeunaqra Züyy vfg traht qn haq rva Fbhiravre tvog rf nhpu abpu ! ! ! !

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)