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Himmlischer Busch Traditional Cache

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Princessbln: Um der eine Weihnachtliche Tradition jedes Jahr eine Chance zu geben ist dieser erstmal archiviert- Nächstes Jahr komme ich wieder.

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Hidden : 2/23/2023
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


*** Himmlischer Busch***

 

Zum Standort nun wie üblich ein paar Information:

Der Platz trug nach den ersten Bebauungsplänen den Namen Platz Y. Auf Beschluss des Schöneberger Magistrats erhielt er den Namen Bayrischer Platz. Der Name erinnert an das damalige Königreich Bayern, den heutigen Freistaat Bayern, und war der Mittelpunkt eines ganzen Viertels mit bayerischen Straßennamen. Im Jahr 1908 wurde er nach Plänen von Fritz Encke als Schmuckplatz mit Grünflächen, Bäumen, Hecken, einer großen Springbrunnenanlage und hölzernen Bänken gestaltet. Die Wasseroase bestand aus einem großen in Stein gefassten Becken, dessen Kreis durch Ecken und Ausbuchtungen geformt wurde. Der Rand des Beckens war etwa einen Meter hoch und mit Granit abgedeckt. In der Mitte des Beckens ließ eine Fontäne, deren Düse in einem gestalteten Blumenköpfchen eingelassen war, das Wasser etwa zehn Meter hoch steigen.[1] Im Jahr 1909 wurde die Schreibweise in Bayerischer Platz geändert. Die Randbebauung entstand zwischen 1900 und 1914 nach Plänen der Berlinischen Bodengesellschaft im Stil der späten Gründerzeit.

Bombardements und Feuerstürme des Zweiten Weltkriegs verwüsteten die Grünanlage des Platzes und zerstörten große Teile der Randbebauung. Im Februar 1945 trafen drei Fliegerbomben den U-Bahnhof, während zwei Züge dort hielten. 63 Menschen kamen dabei zu Tode. Nach der Trümmerbeseitigung stand auf dem Platz nur noch ein Zeitungskiosk.

Seitdem im Jahr 1956 die Trasse der Grunewaldstraße begradigt wurde, kreuzt die Straße den Platz. Die Grünanlage auf der Mittelinsel erhielt 1958 nach Plänen von Karl-Heinz Tümler mit vier Springbrunnen in Kunststeinbecken ein neues Aussehen. Die U-Bahnhof erhielt einen gläsernen Pavillonaufbau im Stil der Zeit. Die Lücken der Randbebauung wurden zwischen 1956 und 1958 geschlossen. Der U-Bahn-Pavillon wurde 1967 abgerissen und 1971 durch das heutige Bauwerk ersetzt.

Am Platz und seiner engeren Umgebung lebten viele Künstler und Intellektuelle. Am Bayerischen Platz 1 wohnte Erich Fromm. Wenige Schritte entfernt in der Bozener Straße 20 Gottfried Benn, in der Bozener Straße 18 Eduard Bernstein und in der Stübbenstraße 5 Arno Holz. Auch Albert Einstein war in der Umgebung zu Hause. Der jüdische Intellektuelle Benedict Lachmann gründete 1919 den Buchladen Bayerischer Platz. Weil viele der früheren Anwohner jüdischer Herkunft waren und in der NS-Zeit vertrieben oder sogar umgebracht wurden, gibt es seit 1993 rund um den Platz die Orte des Erinnerns. Dieses Flächendenkmal umfasst 80 Schilder an Straßenlaternen, die anti-jüdische Verordnungen als Kopien wiedergeben. Auf dem Gelände der Löcknitz-Schule in der Nachbarschaft des Platzes steht ein Erinnerungsmal an die zerstörte Synagoge. Die gesamten Erinnerungsstätten werden nun auch dank des Engagements der BVG in der oben genannten Dauerausstellung im U-Bahn-Pavillon dem Gedächtnis der Nachwelt noch konzentrierter präsentiert.

Zum Cache selbst.

Vorsicht beim zugreifen, achtet auf Muggels und bitte genau wie vorgefunden lassen. Der Owner dankt :D

 

Additional Hints (Decrypt)

Vzzreteüa

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)