Die angegebenen Koordinaten haben nichts mit einem Versteck zu tun, dort liegt kein Behälter. Um zu dem Versteck zu gelangen muss erst das nachstehende Rätsel gelöst werden. Bitte bis kurz vor dem Versteck auf den vorhandenen Wegen bleiben, es nicht notwendig und auch nicht erwünscht Querfeldein zu laufen. Nehmt bitte Rücksicht auf die Natur und nutzt ggf. Hint oder Spolierbilder. Es ist innerhalb des Naturschutzgebietes nicht erlaubt die Wege zu verlassen. Dies ist zum Auffinden des Caches zu keiner Zeit notwendig, da sich dieser in unmittelbarer Nähe zum Wegesrand befindet.
Hier geht es nicht um die dortige Schule, allgemein aus als "Kähte" bekannt sondern um ein viel spannendes Thema ;-).
Bimetalle und Streuströme, bei Betrachtung von Korrosionselementen aufgrund von Bodeninhomogenitäten wird vorausgesetzt, dass die Summe aller anodischen und kathodischen Teilströme über die gesamte Oberfläche des betrachteten Objektes z.B. einer Rohrleitung gleich Null ist. Das Objekt ist von außen nicht elektronisch beeinflusst.
Es gibt aber Situationen wo diese Voraussetzung nicht erfüllt ist.
Jedes Metall bildet in einer Elektrolytlösung , wie dem Erdboden, ein spezifisches Potential aus. Dieses kann, wie im Boden, abhängig von Umgebungsbedingungen variieren, bleibt aber letztlich charakteristisch für jedes Metall.
Der kathodische Korrosionsschutz wird als Innenschutz für Wasserboiler und Wassererwärmer oder zusätzlich zur Beschichtung von Wasserbehältern aus Stahl, Wasserturbinen und Wasserspeichern eingesetzt. Die inneren Oberflächen von großen Wasserbehältern sind meist mit Kunststoffbeschichtungen versehen, kleinere Behälter mit Auskleidungen, wie z.B. Emaille.
Nicht alle organischen Beschichtungen vertragen einen kathodischen Schutzstrom, sondern zeigen dabei Blasenbildung. Bei Neuanlagen muss daher zuerst die Verträglichkeit der Beschichtung mit kathodischem Korrosionsschutz geprüft werden.
Beim katholischen Innenschutz von Wasserbehältern spielt wegen des relativ hohen elektrolytischen Widerstandes und des meist kleinen Elektrolytvolumens die Anordnung und Auslegung eine erhebliche Rolle.
Bei Dickbeschichtungen, die den Schutzstrombedarf auf etwa 1% herabsetzen können, ist auf eine gute Laugenverträglichkeit und einwandfreie Untergrundvorbereitung zu achten.
Als besonders geeignet haben sich Teerepoxidanstriche erwiesen.
Die ungeschützte oder mit einer passiven Beschichtung versehene Eisenoberfläche bestimmt den mittleren Schutzstrombedarf, den ihr zur Lösung der Aufgabe jeweils ermitteln müsst.
Für H suchen wir für das SCHUTZOBJEKT Wasserdüker DN1400, mit der Beschichtung Poxytar, einer Elektrolytlösung Trinkwasser, einem Inhalt von 1.050 Kubikmeter, einer Oberfläche von 3.000 Quadratmetern, einer 2 FeSi Anode, einer Stromdichte von 0,2 mA je Quadratmeter und einem mittleren Potential von -1,1 Volt, den SCHUTZSTROM in Ampere >>> H = 0,H Ampere >>> H + 1 = A
Für B suchen wir für das SCHUTZOBJEKT Ballasttank, ohne Beschichtung, mit einer Elektrolytlösung Seewasser, einem Inhalt von 3.000 Kubikmeter, einer Oberfläche von 1.000 Quadratmetern, einer 60 Zn (Mg) Anode, einer Stromdichte von 90 mA je Quadratmeter und einem mittleren Potential von -0,9 Volt, den SCHUTZSTROM in Ampere >>> B0 Ampere = B
Für C suchen wir für das SCHUTZOBJEKT Wasseraufbereitungsanlage (Stahl und Beton), mit der Beschichtung Chlorkautschuk, einer Elektrolytlösung Brauchwasser, einem Inhalt von 1.500 Kubikmeter, einer Oberfläche von 300 Quadratmetern einer 6 FeSi Anode, eine Stromdichte von 26 mA je Quadratmeter und einem mittleren Potential von -1,3 Volt, den SCHUTZSTROM in Ampere >>> C Ampere = C
NORD 50°09.ABC
Für D suchen wir für das SCHUTZOBJEKT Wasserdüker DN1600, mit der Beschichtung Intertol, einer Elektrolytlösung Abwasser, einem Inhalt von 160 Kubikmeter, einer Oberfläche von 450 Quadratmetern, einer Pt/Ti-Draht Anode, einer Stromdichte von 8 mA je Quadratmeter und einem mittleren Potential von -0,85 Volt, den SCHUTZSTROM in Ampere >>> D,6 Ampere = D
Für E suchen wir für das SCHUTZOBJEKT Wasserbehälter, mit der Beschichtung Chlorkautschukfarbe, einer Elektrolytlösung Trinkwasser, einem Inhalt von 1.500 Kubikmeter, einer Oberfläche von 950 Quadratmetern einer 3 Pt/Ti-Draht Anode, eine Stromdichte von 0,1 mA je Quadratmeter und einem mittleren Potential von -1,15 Volt, den SCHUTZSTROM in Ampere >>> E = 0,E Ampere
Für I suchen wir für das SCHUTZOBJEKT Wasseraufbereitungsanlage (Stahl und Beton), mit der Beschichtung Chlorkautschuk, einer Elektrolytlösung Brauchwasser, einem Inhalt von 1.500 Kubikmeter, einer Oberfläche von 300 Quadratmetern einer 6 FeSi Anode, eine Stromdichte von 26 mA je Quadratmeter und einem mittleren Potential von -1,3 Volt, den SCHUTZSTROM in Ampere >>> I Ampere dividiert durch zwei = F
Für G suchen wir für das SCHUTZOBJEKT Kamin- Wasserbehälter, mit der Beschichtung Epicote, einer Elektrolytlösung Brauchwasser, einem Inhalt von 400 Kubikmeter, einer Oberfläche von 550 Quadratmetern einer 2 Pt/Ti-Draht Anode, eine Stromdichte von 2,7 mA je Quadratmeter und einem mittleren Potential von -0,95 Volt, den SCHUTZSTROM in Ampere >>> Ampere = G,5
OST 009°0D.EFG
*Alle Angaben mit einer Genauigkeit von einer* Nachkommastelle.
Das Finale befindet sich bei N50°09.ABC E009°0D.EFG