Den Cache bitte wieder so hinterlassen wie er vorgefunden wurde
Geografie
Die Gemarkung des Ortsteils Hohendodeleben in der Magdeburger Börde grenzt westlich an das Stadtgebiet von Magdeburg (Magdeburg-Ottersleben).
Geschichte
Hohendodeleben ist einer der ältesten Orte in der Börde. Er wird im Zusammenhang mit einer Schenkung von Otto I. an das Moritzkloster in Magdeburg im Jahre 937 erstmals urkundlich erwähnt.
Etwa im 14. Jahrhundert war Hohendodeleben von einer hohen Mauer mit vier Toren umgeben, entsprechend wurde das Wappen um dieses Detail ergänzt. Die Namen der Tore waren Sauretor, Kuhtor, Hirtentor und Kirchtor.
Ab 1405 gehörte Hohendodeleben zum damaligen Amt Wanzleben. Der königlich verordnete Kartoffelanbau begann 1725 und brachte neben dem Anbau von Zuckerrüben und Zichorien im frühen 19. Jahrhundert einen wirtschaftlichen Aufschwung.[2]
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Hohendodeleben, Bottmersdorf, Domersleben, Dreileben, Eggenstedt, Groß Rodensleben und Klein Rodensleben sowie die Städte Seehausen und Wanzleben zur neuen Stadt Wanzleben-Börde zusammen.[3]