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Der Feldflugplatz Odendorf wurde in den Jahren 1938/39 errichtet. Um die zehn Leute waren auf den Odendorfer Fliegerhorst abkommandiert, überlieferte Franz-Josef Kessler, Jahrgang 1917, der am Bendenweg wohnte. 1943 hatte Kessler die Leitung des kleinen Flughafens mit einer befestigten Rollstraße übernommen.
Vorher war er in Bonn-Hangelar stationiert gewesen. Kessler war mit seinen Leuten in Odendorf verantwortlich für die Sicherheitsvorkehrungen, für die Munitionskisten am Rande der Rollbahn und für die Befeuerungen in der Nacht - und für "Olga". "Olga" war eine drei Kilometer lange Startbahn bei Ollheim, auf der Strahljäger in den Himmel geschossen werden sollten.
Geschossen wurde aber mehr von der alliierten Seite. Zeitzeugen berichteten über einen Bombenabwurf am 21. Dezember 1944, einer Luftmine über Swisttal-Ludendorf, direkt neben Odendorf gelegen. Er tötete zehn Menschen. Es folgte ein weiterer Angriff auf Odendorf am 10. Januar 1945 in Form von zwei Bombenteppichen.
https://ga.de/region/das-vergessene-fuehrerhauptquartier-in-odendorf_aid-40211819
Additional Hints (Decrypt)
Decryption Key
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M ------------------------- N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
(letter above equals below, and vice versa)
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