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#8 LR Geisslibach / Naturvernetzung Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best regards
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don’t contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache.

Log created by TheGrimReaper GSAK macro

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Hidden : 3/20/2023
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Die Cacheserie «Lebensraum Geisslibach» ist in Zusammenhang mit meiner Projektarbeit während dem Abschlussjahr der 3. Klasse der VSGDH erstellt worden. Sie soll dem Besucher die Umgebung und die Vielfalt der Region Diessenhofen zeigen und erlebbar machen. Die Runde startet in der Nähe der Einmündung des Geisslibaches in den Rhein und folgt dem Bachlauf bis ins vordere Stammertal. Insgesamt können 17 Geocache auf dieser Route angelaufen werden (Gesamtgehzeit ohne Suche ca. 2 Stunden). Die Rückfahrt nach Diessenhofen ist ab der Bushaltestelle Unterstammheim Neubr. Ulmerhof möglich. Achtung: Bei einem Cache ist Spezialwerkzeug notwendig (Magnet an Schnur). Die Serie wurde von den Gemeinden Diessenhofen, Schlattingen-Basadingen sowie Stammheim bewilligt.

Zum Cache:

Zur Förderung der Biodiversität hat der Kanton Thurgau ein Landschaftsentwicklungskonzept ausgearbeitet. Dies mit dem Ziel Naturschutzgebiete miteinander zu vernetzen und Tier- und Pflanzenarten in der Kulturlandschaft zu erhalten und zu fördern. Die Vernetzung hat drei Funktionen: Tägliche Ortswechsel, saisonales Wandern sowie das generelle Ausbreiten von Tieren und Pflanzen sicherstellen/ermöglichen. Jedes Vernetzungsgebiet hat entsprechend besiedlungsabhängig Ziel- und Leitarten definiert, dies mit dem Hintergrund, den Rückgang der Arten zu stoppen oder deren Bestände zu erhalten. Idealerweise sollten die Vorkommen jedoch verdichtet oder ausgedehnt werden.

Im Gebiet des Geisslibaches (Schlattingen bis Diessenhofen) wurde demgemäss im Jahr 2018 ein Vernetzungsprojekt initialisiert. Als Zielart wurde der Grauammer und als Leitarten die Blauflügel Prachtsibelle, der Grünspecht, die Kreuzkröte, die Ringelnatter und die Zauneidechse ausgewiesen. Zu diesem Zweck ein Vernetzungskorridor entlang des Geisslibaches südlich Schlattingen bis zum Rhein geschaffen, welcher u.a. mehrere Kiesgruben-Bereiche miteinander verknüpft. Der Bach an sich weist relativ viele Fischarten auf. Besonders hervorzuheben sind dabei die wichtigen Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung bei der Kiesgrube Holcim / Cabema in Willisdorf, Ziegeleigrube in Basadingen und Kiesgrube Rothlenbuck in Schlattingen, in denen spezialisierte Amphibienarten wie Kreuzkröten und Laubfrosch vorkommen. Im Vernetzungskorridor finden sich zudem zwei Naturschutzobjekte. Der Geisslibach ist auf seiner ganzen Länge als Naturobjekt ausgeschieden. 

In diesem Gebiet können u.a. auch Silberreiher beobachtet werden. Ebenso wachsen entlang des Ufers Weidenbäume und Stauden, die für Insekten von grosser Bedeutung sind.

Additional Hints (No hints available.)