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Ich glaub mich streift ein Bus Mystery Cache

Hidden : 4/17/2023
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Am Busdepot in Bremen-Blumenthal ein kleiner Rätselcache über Busse und Buslinien in Bremen-Nord, verbunden mit einer fotografischen Zeitreise in das Jahr 1980. Wir verfügen selbst über keine besondere Expertise in Fragen des öffentlichen Personennahverkehrs, und um die Quizfragen zu beantworten, muss man deshalb nicht zwingend an einer Bushaltestelle aufgewachsen sein. Die Verwendung der üblichen elektronischen Medien als Hilfsmittel sollte allerdings schon in Betracht gezogen werden. Bei Lösungsworten gilt wie immer Ä=AE Ö=OE und Ü=UE.

 

1. Im Jahr 1980 gab es die heutige S-Bahn-Verbindung in den Bremer Norden noch nicht. Zwar konnte man schon damals mit dem Nahverkehrszug in gut einer halben Stunde vom Hauptbahnhof nach Vegesack gelangen; mit  regulären Tickets  oder gar mit Schülerkarten durfte man diese Züge aber nicht benutzen. Hatte man das Geld für die nicht eben billige „Übergangskarte“ zur Mitbenutzung der Bundesbahn nicht übrig, war man auf Straßenbahn und Bus angewiesen, um aus der Innenstadt nach Bremen-Nord zu kommen. Und wer sich vom Hauptbahnhof - sagen wir einmal - bis nach Farge oder Bockhorn durchschlagen musste, hätte genauso gut nach Hamburg oder Hannover fahren können und wäre vermutlich schneller dort gewesen. Auf dem eisenbahnfreien Weg in den Norden Bremens saß man unwillkürlich ziemlich lange in dem hier abgebildeten oder einem ähnlichen Bus, der gerade durch die - damals noch für Autos geöffnete - Gerhard-Rohlfs-Straße fährt.

Frage 1:          

Die Linien 70/71 fuhren damals nach Farge oder weiter nach Neuenkirchen. Von welcher Endhaltestelle sind diese Linien (und damit sehr wahrscheinlich auch der abgebildete Bus) losgefahren? Benötigt wird die iterierte Quersumme des zusammengerechneten Zahlenwerts aller Buchstaben (A)

 

2. Auch 1980 wurde man dann und wann noch in einem geräuschstarken Oldtimer transportiert, wie mit diesem Exemplar, das hier an der Haltestelle Steenkuhlenweg in der Schwaneweder Straße steht. Dieser Omnibustyp, mit seinen rundlichen Formen offensichtlich ein Designwunder der späten 1950er Jahre, wurde laut Wikipedia in 4.858 Exemplaren produziert und war nicht nur lange Jahre in Bremen unterwegs, sondern soll vor allem in Nordrhein-Westfalen und Bayern sehr verbreitet gewesen sein. Bildete dieser Omnibustyp in den 1960er und 1970er Jahren noch das Rückgrat des städtischen Omnibusverkehrs in der alten Bundesrepublik, war seine Blütezeit im Jahr 1980 schon lange vorbei, und auch der abgebildete Bus dürfte kurze Zeit nach dieser Aufnahme ausgemustert worden sein. Wikipedia weiß auch, dass es für diesen Omnibustyp eine bestimmte Bezeichnung gab, die auf den großstädtischen Lebensraum dieser Busse hindeuten sollte.

Frage 2:

a) Wie lautet die Bezeichnung für diesen Omnibustyp? Auch hier ist wieder die iterierte Quersumme des zusammengerechneten Zahlenwerts aller Buchstaben gefragt (B)

b) Nun wird es etwas kniffliger: Die Busse dieses Typs brachten die Leute schon in den 1960er Jahren von Schwanewede nach Grohn/St. Magnus (und später weiter nach Marßeler Feld). Damals allerdings nicht - wie auf dem Bild - als Linie 74 (heute: 94), denn seinerzeit wurden die Buslinien in Bremen-Nord noch mit Buchstaben bezeichnet. Welche Bezeichnung hatte die Linie 74 damals? Wer gerade keinen Liniennetzplan aus dem Jahr 1967 zur Hand hat und auch keine einheimischen Urgroßeltern fragen kann, wird vielleicht bei einer Suche nach historischen Bildern aus Bremen-Nord fündig. Gesucht wird der Zahlenwert des Buchstabens (C).

 

3. Auch das letzte Bild stammt aus dem Jahr 1980 und zeigt den zu jener Zeit modernsten Omnibustyp, der schon im poppigen Rot auf Nordbremer Straßen unterwegs war. Nicht dieses Fahrzeug, das hier am alten Bahnhof Blumenthal steht, sondern ein baugleicher Zwilling dieses Busses sollte einige Jahre später eine - für zwei seiner Fahrgäste tragische - Hauptrolle in einem der aufsehenerregendsten Verbrechen der westdeutschen Nachkriegsgeschichte spielen.

  

Frage 3:          

Der abgebildete Bus hat die Nummer 98. Wie lautet die Nummer des Busses, der in das besagte Verbrechen verwickelt war? Benötigt wird die iterierte Quersumme dieser Zahl (D)

Der Cache liegt an den Koordinaten:

N 53° 11, (C-B-A) D (B-A)

O  8°  33, (B-D) D (C-B-D)

 

Viel Spaß !

 

 

 

Additional Hints (No hints available.)