Schalentherapie
Eine neue wissenschaftlich nicht nachgewiesene Therapie soll bei chronischer Geocaching-Sucht zumindest kurzfristig zu Linderung führen.
Dazu soll man sich 6 größere Schalen nehmen und diese nördlich und östlich von sich in Abständen von mindestens 30 Zentimetern platzieren. Ein Kompass könnte hierbei hilfreich sein.
Die erste nördliche Schale fülle man zu mindestens 25% mit Gallium, die zweite randvoll mit Indium und die dritte mit etwas Zinn (Oma und Opa haben bestimmt noch irgendwo im Schrank einen Becher stehen).
Die 3 Schalen in der östlichen Richtung sollen der Lehre nach mit in etwa 500 Gramm Blei, die zweite mit einer Unze Vanadium und die letzte mit drei Spateln Jod gefüllt werden.
Danach stelle man sich aufrecht hin & schließe die Augen um sich in einen Zustand äußerster Konzentration zu versetzen.
Die Koordinaten N 52° 05.XXX E 010° 08.XXX sollten dann bildhaft erscheinen und werden zumindest kurzfristig zu einer Verringerung der Symptome führen. Zusätzlich wird noch der Verzehr von Radiodieschen und Atomaten empfohlen.
Viel Erfolg.
Natürlich müssen die Wege im Zielgebiet nicht verlassen werden.
Ihr sucht (huch, kommt das etwa von Sucht) einen Petling.
Steppel282