Hier gibt es auch schönes Aussicht und auch ein Rest von eine Kirche.
Vom Kloster Speinshart führt ein alter Wallfahrtsweg hinauf auf den Berg. Der Weg ist von barocken Heiligenfiguren gesäumt. Gerne wird dieser Weg von Pilgern und Wanderern gegangen.
Zwischen 1992 und 1995 fanden dort Grabungen statt, die einen neuen Einblick in die Geschichte dieses sagenumwobenen Berges brachten. Mehrere Tradierungen berichten von der versunkenen Stadt Mirga. Möglicherweise sind diese Erzählungen aufgrund von Skelettfunden am Berg entstanden, die die heimischen Bauern an Riesen erinnerten. Bereits 1910 vermutete man auf dem Berg eine alte slawische Kultstätte. Bestätigt haben diese Annahme letztlich die Funde im genannten Grabungszeitraum, als man insgesamt 161 slawische Grabstätten archäologisch untersuchen und dokumentieren konnte.