Bereits bei Erasmus von Rotterdam findet sich 1518 im lateinischenText von Colloqviorvm familiarivm opvs (Gespräche im vertrauten Familienkreis) die Aussage, der Hund sei der Freund des Menschen:
Iam uix ullum animal amicius quam canis, nec inimicius quam lupus…“
Es gibt kein Tier, das mehr der Freund des Menschen ist als der Hund, und keines ein schlimmerer Feind als der Wolf…
Der Haushund (Canis lupus familiaris) ist ein Hausund wird als Heim- und Nutztier gehalten. Seine wilde Stammform ist derfWolf dem er als Unterart zugeordnet wird. Wann die Domestizierung stattfand, ist umstritten; wissenschaftliche Schätzungen variieren zwischen etwa 15.000 v. Chr. und 100.000 Jahren.
Im engeren Sinn bezeichnet man als Haushund die Hunde, die überwiegend im Haus gehalten werden.
Weltweit leben schätzungsweise (A)_ _ _ Millionen Haushunde, von denen etwa 75 % freilebend sind. in Deutschland leben (Stand 2019) (B) _ _ ,1 Millionen Hunde als Haustiere.
Der Schwanz wird als (C Buchstabenwortwert) _ _ _ _ bezeichnet.
Das bleibende Gebiss der Hunde hat (D) _ _ Zähne.
Jeweils einer der Backenzähne ist besonders kräftig und wird als Reißzahn (Dens sectorius) bezeichnet.
Das Ohr Hundes ist hoch entwickelt; es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen, im Idealfall:
Mensch ≈ 20–20.000 Hz, maximale Empfindlichkeit im Bereich zwischen 2000 und 4000 Hz
Hund ≈ 15–50.000 Hz (nach anderen Quellen bis 100.000 Hz), maximale Empfindlichkeit bei 8000 Hz.
Die horizontale Ausdehnung des Gesichtsfelde des Hundes beträgt etwa (E) _ _ _ Grad im Vergleich zu ungefähr 180 Grad beim Menschen
Die Nase, das Riechorgan des Hundes, ist wesentlich empfindlicher als die des Menschen. So hat der Mensch fünf Millionen Riechzellen, der Dackel (F) _ _ _ Millionen und der Schäferhund 220 Millionen.
Hunde besitzen Geschmacksknospen auf den Papillen der Zunge, aber auch auf dem Gaumendach und am Eingang des Schlundes. Insgesamt verfügt der Haushund über 1700 solcher Geschmacksknospen (der Mensch hat 9000).
Die durchschnittliche Trächtigkeistdauer der Hündin beläuft sich auf 63 bis (G) _ _ Tage, die Anzahl der Welpen pro Wurf schwankt auch nach Rasse etwa zwischen drei und zwölf Tieren.
Große Hunde altern schneller als kleine Hunde, weshalb kleine Hunde grundsätzlich eine höhere Lebenserwartung als große Hunde haben. So können Rassen wie der Dackel ein Alter von bis zu (H) _ _ Jahren erreichen, in Ausnahmefällen gar 20 Jahre.
xxx = B+ C + E + F + G + G + H + 5
yyy = A - D - F - G - 1
Final: Nord 48° 48.xxx Ost 008° 38.yyy
Bitte beachten: Verhaltet Euch der Örtlichkeit entsprechend. Bitte nichts wegnehmen. Gegenstände, Andenken an den besten Freund können natürlich da gelassen werden.