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Wassermühlen 2.0 Mystery Cache

Hidden : 6/16/2023
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


So wie der Owner ist auch die Mühle umgezogen.

Die gesuchten Jahreszahlen stehen jetzt rot im Listing.

The Spot

Eine Wassermühle ist eine meist historische technische Anlage, die mittels einer Wasserkraftmaschine durch Wasserkraft angetrieben wird. Bei der Anlage kann es sich um eine Mühle im engeren Sinne handeln, in der etwas gemahlen bzw. zerkleinert wird (Mahlmühle), oder um eine Mühle, in der sonstige Maschinen angetrieben werden (z. B. Hammerwerk, Sägemühle, Schleifmühle, Papiermühle, Pumpwerk).

Für die Umsetzung der Wasserenergie in mechanische Arbeit kommen bei historischen Mühlen fast ausschließlich Wasserräder zum Einsatz; diese wurden in neuerer Zeit oft durch Wasserturbinen ersetzt. Das zum Antrieb nötige Wasser (Aufschlagwasser) wird normalerweise einem Fließgewässer entnommen. Je nach örtlichen Gegebenheiten sind zur Erhöhung der Fallhöhe und zur Speicherung von Wasser Teiche, Stauwehre, Kanäle oder andere Wasserbauwerke erforderlich, siehe dazu auch Schlacht (Wasserbauwerk).

Wassermühlen sind sehr alte vom Menschen genutzte Maschinen, die nicht durch Muskelkraft von Menschen oder Tieren angetrieben wurden. Durch Wasserkraft angetriebene Schöpfräder zur Bewässerung („Noria“) sind bereits aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. aus Mesopotamien bekannt. Erste Mahlmühlen mit Wasserkraftantrieb sind aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. aus Asien (China) belegt. Auch die alten Ägypter, Perser und später die Griechen und Römer verwendeten Wassermühlen.




Die Römer brachten die Wassermühlentechnik auch nach Deutschland, wie durch einen Fund bei Düren im Rheinland aus der Zeit um Christi Geburt erkennbar ist. Ab dem Mittelalter waren Wasserräder als Antrieb von Mahlmühlen und verschiedenen anderen Maschinen in ganz West- und Mitteleuropa bis in den Nord- und Ostseeraum verbreitet. Mit zunehmender Verbreitung benutzten die Machthaber und Grundherren die Wassermühlen als Einnahmequelle für Steuern. Neben dem Mühlenrecht und dem Mühlenzwang, der für Mühlen mit Antrieben aller Art und insbesondere für Getreidemühlen galt, waren für Wassermühlen noch einige zusätzliche Regularien von Bedeutung: Für die Nutzung des Staurechtes wurde meist eine besondere Abgabe fällig (Wassererkenntnis, Wasserzins, …).

Seit Ende des 20. Jahrhunderts werden historische Wassermühlen im Zuge der verstärkten Bedeutung der klimaneutralen erneuerbaren Energien verstärkt wiederbelebt und zu Kleinwasserkraftwerken umgenutzt. Die Basis hierfür bilden moderne Wasserräder, die den historischen Charakter der Mühle erhalten und so dem Denkmalschutz gerecht werden, die aber in ihrer Effektivität den Wasserturbinen kaum nachstehen.

Quelle: Wikipedia


Wenn du die nachfolgenden Fragen richtig beantwortest bekommst du die Finalkoordinaten:

Königsbronn:

Die Mönche des Klosters Fontis regis (der Brunnen des Königs) haben in welchem Jahr (GAHH) das Mühlenregal erhalten?

Laut einem Königsbronner Heimmatforscher war es 1366
Als Mühlregal (von iura regalia = königliche Rechte, Regalien) bezeichnete man ab dem 9. Jahrhundert ein dem Landes- oder Grundherrn zustehendes Hoheitsrecht bezüglich des Baus und der Unterhaltung von Wassermühlen sowie deren Nutzung (Mühlenrecht).

HDH-Aufhausen:

Seit dem Jahr 1579 (GFDE) ist die Mühle im Besitz der Familie Benz.

HDH Brunnenmühle:

Um das Jahr 1585 (GFCF) wurde das Quellwasser der Brunnenmühlenquelle über einen Holzteuchel zum Schloss Hellenstein hinaufgefördert. Ein Wasserrad bewegte einen Kolben, der das Wasser zu einem eigens gebauten Hochbehälter etwa 100 Meter hoch auf die Schwende „pumpte“.
Die Überreste dieses historischen Beckens sind noch heute zu erkennen (♁48° 39′ 56,6″ N, 10° 8′ 44,8″ O).

Herbrechtingen Bindsteinmühle:

Seit 1651 waren alle Vorfahren von Ernst Hopfenziz nachweislich Müller von Beruf, seit dem Jahr 1851 (GCFG) ist die Bindsteinmühle in Familienbesitz. Auf Johannes folgte Johann Georg, der Großvater von Ernst Hopfenziz. Dann Ernst Hopfenziz Senior.
Dass auch der Junior sein ganzes Leben an diesem bilderbuchähnlichen Fleckchen Erde verbringen würde, hätte der sich in jungen Jahren nicht träumen lassen.

Burgberg:

The Spot Das Klappern eines Mühlrads klingt nach Romantik pur. Sein Klang entführt Besucher der im Jahr 1344(GABB) erbauten Alten Mühle in Giengen-Burgberg ins Mittelalter. Schon der zwischen rauschendem Bach und stillem Wald gelegene Putzbau mit Satteldach wirkt märchenhaft. Unvergesslich, wenn sich dann das stattliche Mühlrad zu drehen beginnt, um Funktionsweise und Mahlgang einer altdeutschen Mühle darzustellen.



Formel:

N48 AB.EA(D-F)

E010 (H+B).EG(E-D)


Viel Spaß!!


Hier gibt es noch einen Banner:

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Additional Hints (No hints available.)

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