„Wää, dieses Gemüse esse ich nicht“, sagte die kleine grüne Schnecke und kroch schnell auf den Bio-Bauernhof, wo das Gemüse auch für kleine, grüne Schnecken viel leckerer schmeckt.
Das Versteck liegt an einem öffentlichen Fussweg. Du musst höchstens einen Schritt vom Weg gehen.
Diesen Biodiversitäts-Cache findest Du an einem ganz lauschigen Plätzchen!
Dein Blick schweift über die Wiese mit den Hochstammbäumen, die Scheune mit der Solaranlage und über Gewächshäuser.
Biobetriebe in der ganzen Schweiz produzieren nachhaltig und pflegen einen schonenden Umgang mit den Ressourcen der Natur. Und wenn die Produkte dann auch noch regional vermarktet werden können, sind keine langen Transportwege nötig. Rinder, welche nur Gras von der Weide und im Winter Heu und Grassilo fressen, brauchen kein Importfutter und helfen somit, das Abholzen von Regenwäldern für Futteranbauflächen zu bremsen.
Angelegt mit Erlaubnis der Eigentümer.