Dieser Cache führt Euch zu einer Baumreihe, die im Jahre 1992 auf Initiative einiger Radbrucher Ratsmitglieder als Apfel- und Birnbaumreihe angepflanzt wurde und sich durch Nachpflanzungen zu einem Arboretum mit neun Arten in Deutschland beheimateter und angebauter Kernobstbäume entwickelt hat.
Es handelt sich um einen kurzen Multi mit Start, Final und zwei Zwischenstationen (#2 und #3)
An den Stationen oder auf dem Weg dorthin findet Ihr Hinweise oder Angaben, die zum Finden der jeweils nächsten Station gebraucht werden, haltet die Augen auf.
Vom Start aus begebt Ihr Euch zu:
Rheinischer Bohnapfel
Schneebirne (die Erste)
Purpurroter Counsinot (der Zweite)
Goldparamäne
Gloster 69
Kulturbirne (die Erste)
Geheimrat Dr. Oldenburg (der Zweite)
Baum d.Jahres 2013
Kulturbirne (die Zweite)
Roter Gravensteiner
Goldparamäne
Ihr seid jetzt (fast) an Station 2:
Schaut Euch um.
Ihr steht jetzt zwischen zwei Bäumen und sucht nach einem Hinweis auf die dritte Station, Station 3 ist der Punkt um von dort das Finale anzupeilen.
Benutzt die Übersichtstafel und findet heraus, was hier, an Station 2 (wo Ihr jetzt steht) nicht so ist wie es gem. der Übersicht sein sollte, dann dürfte der Ort (die richtige Station 2) an dem ich den Hinweis auf Station 3 platziert habe und Ihr erfolgreich danach suchen werdet klar sein.
Für das Finale benötigt Ihr noch ein paar weitere Informationen, die Ihr, wie am Start auch, am Wegesrand zwischen Äpfeln und Birnen findet.
Mit der Gradzahl aus „seit wann der Gravensteiner bekannt ist“ geteilt durch (Nashi Hakko plus Croncels), peilt Ihr von Station 3 Richtung Final.
Mit der Angabe "wann Clapps Liebling auf Schneebirne veredelt wurde“ abzüglich „seit wann man Gloster 69 kennt“ kennt Ihr auch die Peilung vom Start zum Final.
Wichtig:
Beachtet bitte, daß das Befahren mit Kraftfahrzeugen hier durch das entsprechende, gut sichtbare Verkehrszeichen untersagt ist und Cache-Suchhunde in der Brut- und Setzzeit vom 1ten April bis zum 15ten Juli an der Leine geführt werden müssen.
Wege müssen jeweils nur wenige Schritte verlassen werden, und auch wenn es sich nicht um ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet handelt, so achtet bitte die Natur und verhaltet Euch unauffällig und minimalinvasiv.
Hier wird gejagt, zu Eurer eigenen Sicherheit geht das Final nicht nachts oder in der Dämmerung an!
Da es sich um eine sehr beliebte Spaziergeh- und Hundegassigehstrecke handelt, kann es hier zudem zeitweise sehr muggelig werden.
Ich wünsche Euch viel Erfolg
PS:
Die Früchte der Bäume hier stehen allen Mitbürgern zur Verfügung; allerdings nur für den Eigenbedarf.
Zu beachten ist dabei, daß die Früchte reif sein müssen und schonend gepflückt werden (nicht mit dem Zweig abgerissen werden)