Lied von Franz Schubert und Friedrich Silcher
unmusikalisch korrigiert von der Nußbaumer Spürnase
Am Brunnen vor dem Tore da steht ein Lindenbaum
Ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum
Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort
Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort
Zu ihm mich wendet fort
Ich mußt auch heute wandern vorbei in tiefer Nacht
Da hab ich noch im Dunkeln die Augen zugemacht
Und reines Zweige rauschten, als riefen sie mir zu
Komm her zu mir, Geselle, hier findst du deine Ruh
Hier findst du deine Ruh
Die kalten Seide bliesen mir grad ins Angesicht
Der Hut flog mir vom Kopfe, ich wendete mich nicht
Nun bin ich manche Stunde entfernt von diesem Ort
Und immer hör ich's rauschen: du fändest Ruhe dort
Du fändest Ruhe dort
Alternative Lösung: Peile vom gleichnamigen Event in Nußbaum 107,7 Grad und Du findest in 311 Metern Entfernung an einem ähnlichen Objekt die Dose. 😉