Der Betrieb des Flugverkehrs auf dem Tempelhofer Feld ist zwar 2008 eingestellt worden, doch noch heute gibt es zahlreiche Flieger in der Luft. Von den Drachenflieger:innen zu den Kite-Surfer:innen gibt es so einige zu beobachten. Einige Bewohner:innen des Feldes wissen ebenfalls mit den Winden umzugehen und schätzen das weite, offene Feld. Die Rede ist von den verschiedenen Vogelarten, die sich hier auf dem Feld wohlfühlen.
Das reichhaltige Nahrungsangebot lockt so einige Arten an.Während Pflanzenfresser, wie die Stieglitz und der Grünfink, sich von Kräutern und Samen ernähren, gehen der Gartenrotschwanz und die Bachstelze auf Jagd nach Insekten. Aber auch der Turmfalke ist oft zu entdecken, wenn er sich längere Zeit in der Luft hält und auf Ausschau nach Mäusen oder kleinen Vögeln ist.
Das große Feld bietet einen geeigneten Ort, da unsere Städte immer weniger Platz bieten und viele Gefahren auf diese Tierarten warten.
Eine besondere Vogelart brütet auf dem Feld und hat sogar seinen eigenen abgetrennten Bereich. Sie hat uns erlaubt unseren Behälter bei ihr zu verstecken. Welche Art das wohl ist?